Es wird erwartet, dass Prinz Harry (41) im Juli nach Großbritannien reist, um einen Countdown zu den Invictus Games einzuläuten, die vom 10. bis 17. Juli 2027 in Birmingham stattfinden. Jetzt wird bekannt, dass der jüngere Sohn von König Charles III. (77), der in den USA lebt, erstmals seit Jahren wieder mit seiner gesamten Familie nach Großbritannien reisen könnte. Die von Harry ins Leben gerufenen Spiele für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten sind für den Prinzen eine Herzensangelegenheit.
Prinz Harry soll Meghan, Archie und Lilibet mitbringen
Harry soll mit seiner Ehefrau und den beiden gemeinsamen Kindern anreisen, wie „BBC News“ erfahren haben möchte. Sollten Herzogin Meghan (44), der junge Archie (7) und seine kleine Schwester Lilibet (5) tatsächlich mit in die alte Heimat des Prinzen fliegen, wäre es das erste Mal seit rund vier Jahren, dass sie alle gemeinsam britischen Boden betreten. Offiziell hat der König seine Enkelkinder Archie und Lilibet erst ein einziges Mal zusammen getroffen, nämlich im Rahmen des Platin-Thronjubiläums der wenige Monate später verstorbenen Queen Elizabeth II. (1926-2022).
Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten sich im Jahr 2020 von ihren Pflichten als ranghohe Royals zurückgezogen und leben mit ihren beiden Kindern Archie und Lilibet im kalifornischen Montecito. Aufgrund eines Zerwürfnisses gelten die Beziehungen Harrys zu seinem Vater Charles und seinem älteren Bruder Prinz William (43) als angespannt. Bereits im März hatte die „Sunday Times“ allerdings unter Berufung auf Insider aus dem engeren Umfeld Harrys berichtet, dass der Prinz auf eine Einladung seines Vaters hoffe, um diesen im Sommer mit der Familie besuchen zu können. „Wenn der König sagen würde: ‚Komm vorbei und verbringe hier etwas Zeit mit der Familie‘, würde er das lieben“, sagte ein Freund über Harry.
Eine Sicherheitsfrage?
Der BBC-Bericht kommt wenige Tage, nachdem anonyme Quellen dem US-Magazin „People“ noch erklärt hatten, dass Meghan und die Kinder wohl nicht mit nach Großbritannien fliegen. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken Harrys. Ein zentraler Punkt für den Prinzen bleibt wohl weiterhin seine Sicherheit im Vereinigten Königreich, weil ihm und Meghan nach dem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals der Anspruch auf steuerfinanzierten Polizeischutz entzogen wurde. Laut dem Bericht der „Sunday Times“ könnte er diese Bedenken vermutlich hintanstellen, wenn er vom König auf das Anwesen Sandringham eingeladen werde. Während dieser Zeit würde seine Familie wohl automatisch von den Sicherheitskräften vor Ort beschützt.
(wue/spot)
Bild: Harry und Meghan könnten im kommenden Monat mit den Kindern König Charles III. treffen. / Quelle: imago images/AAP/CON CHRONIS



