„The Masked Singer“: Uschi Glas war der Babylöwe!

„The Masked Singer“: Uschi Glas war der Babylöwe!

In der zweiten Show der zehnten Staffel von „The Masked Singer“ (ProSieben) haben Palina Rojinski (38), Rick Kavanian (53) und Rate-Gast Linda Zervakis (48) diesen Samstag (13.4.) nicht schlecht gestaunt.

Uschi Glas: „Verkleiden ist das Schönste, was es gibt“

Vom Publikum rausgewählt und damit demaskiert wurde diesmal Palinas Lieblingsmaske, Babylöwe Tapsi. Auch wenn das Rateteam sich nach der Performance von „Baby Love“ einstimmig auf Uschi Glas (80) geeinigt hatte, traute es seinen Augen nicht, als die Schauspielerin tatsächlich unter dem Löwenkopf hervorkam. „Das hat wirklich Spaß gemacht, war wirklich toll!“, freute sich die immer noch tanzende Glas. Und erklärte, dass sie gerne noch länger dabei geblieben wäre: „Verkleiden ist das Schönste, was es gibt. Dass sie mich so früh erkannt haben, das stinkt mir schon total!“

Sechs weitere Masken gaben der Jury zuvor Rätsel auf. Fabelwesen Elgonia gab einen Holzschuh und Bastian Pastewka (52) als neue Indizien preis und sang „She Works Hard for the Money“. Zervakis tippte auf LaFee (33), Kavanian aber blieb bei Max Giesingers (35) Tipp von letzter Woche: Nadja Benaissa (41) von den No Angels.

Ist das Krokodil Donald Trump?

Ein schwarzer Hut und die Zahlen „14/6“ gab das Krokodil diesmal als Hinweis auf seine Identität. Bei dem Datum fiel Kavanian sofort Donald Trump (77) ein, der tatsächlich am 14. Juni Geburtstag hat. Nach der Performance von „The World Is Not Enough“ von Garbage fühlte sich Rojinski eher an Ben Becker (59) erinnert. Kavanian tippte auf YouTuber Gronkh (47), Zervakis glaubte an Ralf Moeller (65).

Der Floh könnte aus Oberbayern kommen und ein Pony besitzen, das gab er jedenfalls als neue Indizien an. Auf der Bühne präsentierte er Taylor Swifts (34) „Me!“ und quietschte sich in die Herzen des Publikums. Zervakis fühlte sich von den großen Augen des Flohs an die Schauspielfamilie Thalbach, genauer Nellie Thalbach (29) erinnert. Palina musste an „Tatort“-Schauspielerin Christine Urspruch (53) denken.

Zuckerwatte in der Emo-Phase

Die Zuckerwatte zeigte sich diesmal von einer neuen Seite: Mit Horrorclowns, Nietengürtel und schwarzen Strähnen brachte die rosa Wolke „Thunderstruck“ von AC/DC auf die Bühne. Ein „Tokio“-Anhänger und ein „Fair“-Schild brachte das Rate-Team allerdings völlig durcheinander. Da wurden zusammenhangslos Namen wie Martina Hill (49), Jasna Fritzi Bauer (35) oder Bill Kaulitz (34) genannt.

Die atemloseste Performance kam diese Woche von Robodog, was Palina nicht davon abhielt, auch diese Stimme über alle Maßen zu loben. Zuvor gab es unter anderem einen Frosch im Glas und den Ausruf „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ als neuen Hinweis. Für Rojinski könnte sich Nazan Eckes (47) unter der Maske verstecken, während sich Zervakis die Gewichteheberin Lisa Marie Schweizer (28) vorstellen konnte.

Der Flip Flop brachte mit Milch und Marmelade wenig Licht ins Rätseldunkel. Dafür gab es bei ihm die absurdeste Show des Abends: Ein durchtrainierter Mann mit freiem Oberkörper und Flamingomaske tanzte wild unter einer Dusche, flankiert von überdimensionalen Quietscheentechen, während der riesige Flip Flop in der Mitte der Bühne „Mr. Brightside“ von The Killers sang und sich dabei mit einer Bürste die Zähne und Achseln putzte. Das Rate-Team ließ seiner Fantasie freien Lauf und tippte auf Joey Heindle (30), Nick Howard (41) oder die Lochis (24).

Das Mysterium: Giovanni Zarrella

Das Mysterium der Woche sang diesmal „Shape Of My Heart“ von den Backstreet Boys. Das Publikum hatte das Prinzip des wöchentlich wechselnden Vogelkostüms wohl nicht ganz verstanden und gab per App erneut Rolando Villazón (52) als Tipp ab. Der steckte allerdings schon letzte Woche unter der Maske, weshalb Moderator Matthias Opdenhövel (53) noch mal erklärte: „Es ist jede Woche jemand anderes!“ Schnell änderte sich das Live-Voting auf Giovanni Zarrella (46) – was richtig war.

(mia/spot)

Bild: Tatsache: Uschi Glas war der Babylöwe bei „The Masked Singer“. / Quelle: ProSieben/Willi Weber

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