Der ehemalige Basketballprofi Shaquille O’Neal (54) wird häufig in einem Zug mit anderen NBA-Legenden und -Superstars wie Michael Jordan (63) oder Magic Johnson (66) genannt. Vom Promidasein möchte Shaq, wie er auch häufig genannt wird, allerdings nichts wissen.
Er sei ein ganz normaler Kerl und halte nichts von Promis, erzählt der Ex-Sportler im Gespräch mit der „Page Six“. O’Neal bitte seine Ausdrucksweise zu entschuldigen, „aber Promis sind Arschlöcher“, macht er seine Meinung unmissverständlich klar.
Im selben Zug sagt er, dass er nicht als prominente Persönlichkeit gesehen werden möchte. „Ich will nicht zu dieser Kategorie gehören“, hält er fest. An eine Reporterin gerichtet, führt er aus: „Danke, dass Sie mich für eine Berühmtheit halten, aber ich bin nur ein ganz normaler Mensch. […] Prominente sind seltsam. Sie sind unhöflich und unausstehlich. Ich möchte auf keinen Fall zu dieser Kategorie gehören.“
Shaq ist auch „True Crime“-Fan
Das Interview hat O’Neal gegeben, um ein neues „True Crime“-Format zu bewerben. Shaq ist Executive Producer bei „Game Day Murders“, einer Serie, die sich Kriminalfällen aus der Sportwelt widmet. Er habe sich schon immer für Sport interessiert und auch für das „True Crime“-Genre, berichtet O’Neal. Diese beiden Interessen würden jetzt miteinander verbunden.
Sich selbst bezeichnet der Ex-Basketballer in dem Gespräch als „True Crime“-Junkie. Jeder habe „einen Detektiv“ in sich, ist Shaqs Ansicht. Er versichert, dass das Format nicht auf Sensationsgier setzen wird, sondern die besprochen Fälle mit Respekt behandeln soll. Die Serie läuft in den USA am 27. Juli an.
(wue/spot)
Bild: Shaquille O’Neal sieht sich selbst nicht als prominente Person. / Quelle: imago images/Newscom World





