Die erst zweijährige Tochter von Nara Smith (24) ist in Remission. Das teilt die Influencerin auf Instagram mit. Erst Anfang Juli war bekannt geworden, dass bei der kleinen Whimsy Ende vergangenen Jahres eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde. Eine Remission bedeutet laut Angaben der Deutschen Krebshilfe im Zusammenhang mit Krebs das Nachlassen chronischer Anzeichen für die Krankheit und ist nicht mit einer vollständigen Heilung gleichzusetzen.
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Die als Tradwife bekannt gewordene Influencerin hatte am 1. Juli bei Instagram in einem Video erklärt, dass die Diagnose Ende 2025 gestellt worden war. „Als wir etwas Verdächtiges an ihr entdeckten, brachten wir sie in die Notaufnahme, und dort wusste man nicht so recht, was man damit anfangen sollte“, erinnerte Smith sich. Ihr Kinderarzt sei später „ganz still und ruhig“ geworden. „Ich weiß nicht, ob es mein Bauchgefühl war oder einfach die Intuition einer Mutter, aber das Erste, was ich fühlte, war: Sie hat Krebs.“ Nach Untersuchungen in einem Kinderkrankenhaus sei ihr und ihrem Ehemann Lucky Blue Smith (28) mitgeteilt worden, dass ihre Tochter sofort eine Chemotherapie machen müsse.
Whimsy ist „endlich in Remission“
Smith und ihr Ehepartner hätten lange darüber nachgedacht, ob sie die Erkrankung ihrer Tochter öffentlich machen sollten, erzählt die Influencerin in einem neuen Video. „Wir wollten warten, bis sie ihre Behandlung abgeschlossen hat und wir wussten, wie die Situation ausgehen würde“, berichtet sie weiter. „Jetzt, da sie endlich in Remission ist, hatte ich das Gefühl, die richtigen Worte finden zu können.“ Sie wolle zeigen, „was so viele Familien durchmachen und womit sie im Stillen kämpfen“. Erstmals habe die Situation ihr auch richtig vor Augen geführt, wie hoch die Kosten für eine medizinische Versorgung sein können.
Die Influencerin habe sich damit auseinandergesetzt, welche wohltätigen Organisationen sie unterstützen könnte. Sie unterstützt mit dem Beitrag noch keine Hilfsorganisation öffentlich, weist aber darauf hin, dass sie eine Seite auf der Spendenplattform „GoFundMe“ angelegt hat. Dort sammelt sie nicht Geld für sich selbst, sondern weist auf laufende Spendenkampagnen hin, mit denen an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien geholfen werden soll. Smith schreibt dazu, dass ihr der Kampf ihrer eigenen Tochter vor Augen geführt habe, „dass fremde Menschen Hoffnung schenken können. Ich möchte, dass sich niemals eine Familie auf diesem Weg allein gelassen fühlt.“
(wue/spot)
Bild: Nara Smith im vergangenen März in Paris. / Quelle: imago images/ABACAPRESS/Reynaud Julien/APS-Medias





