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König Charles III. schlägt Queen-Gitarrist Brian May zum Ritter

König Charles III. schlägt Queen-Gitarrist Brian May zum Ritter

Vor dem englischen König Charles III. (74) liegt nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (1926-2022) das erste volle Jahr als Monarch. Zu den zahlreichen Tätigkeiten und Pflichten von Charles gehören auch die sogenannten „New Year Honours“. Das Königshaus ehrt im Rahmen des Jahreswechsels Bürgerinnen und Bürger für besondere Leistungen und ihren Verdienst um die Gesellschaft mit Orden und Auszeichnungen. Insgesamt 1.107 Personen stehen in diesem Jahr auf der Haupt-Ehrungsliste – und einer von ihnen ist der legendäre Queen-Gitarrist Brian May (75), der zum Ritter geschlagen wird.

May sieht die Auszeichnung als „eine Art Lizenz“

In der Begründung heißt es, May sei ein „gefeierter Musiker und Songschreiber“. Neben seiner Tätigkeit als Rockstar sei May ein „versierter Astrophysiker“ und setze sich unter anderem zudem für den Schutz von Wildtieren im Vereinigten Königreich ein. „BBC News“ gegenüber erklärte May: „Das ist eine Art Lizenz, eine Art Auftrag, mit dem weiterzumachen, was ich mache […]. Ich bin also sehr froh darüber“.

Neben May erhalten unter anderem vier englische Fußball-Europameisterinnen Verdienstorden: Leah Williamson (25), Lucy Bronze (31), Beth Mead (27) und Ellen White (33). Die bereits zuvor zur „Dame“ ernannte Fashion-Designerin Mary Quant (92) gilt als Erfinderin des Minirocks. Sie wird Mitglied im auf 65 Personen beschränkten Order of the Companions of Honour.

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