Manchmal braucht es eine Fernsehsendung, damit es mit der Einladung klappt. Diese Erfahrung hat Tom Holland (30) jetzt gemacht. Nachdem bekannt wurde, dass der norwegische WM-Star Erling Haaland (25) offenbar ein Angebot des Hollywoodschauspielers ignoriert hat, meldet er sich doch noch – und zwar öffentlich.
https://www.instagram.com/p/DawiWRQuQ16/?hl=de
Kürzlich wurde der Spider-Man-Darsteller in der „Tonight Show“ von Jimmy Fallon (51) auf entsprechende Berichte angesprochen. Der Late-Night-Talker brachte an, dass der Schauspieler mutmaßlich Haaland angeschrieben und der Fußballer Holland ignoriert habe, weil er „keine Ahnung“ hatte, wer der 30-Jährige sei. Dessen Angebot zum Abhängen sei deshalb ins Leere gegangen.
„Ja“, gibt der Schauspieler in einem Ausschnitt zu, der auch bei Instagram veröffentlicht wurde. Er habe Haaland eine Privatnachricht geschickt. Sich zu denken, dass man jemanden zu einem Dinner einladen könne und dann keine Antwort bekomme, sei „genau die Art von Erfahrung“, die Schauspieler machen müssen, um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, kommentierte Holland. Der gebürtige Engländer deutete an, sich natürlich immer noch gerne mit dem Fußballer treffen zu wollen. Er sei sich aber nicht sicher, ob jener das noch möchte, nachdem England bei der WM die Norweger aus dem Turnier geworfen hat.
Sympathische Reaktion von Erling Haaland
Eine bodenständige Reaktion lieferte jetzt auch Haaland. Eben jenen Instagram-Beitrag kommentierte der Fußballstar mit wenigen, aber sympathischen Worten und verlinkte auch direkt den Account von Holland. „Einladung zum Abendessen angenommen“, schrieb Haaland. „Ein bisschen spät“, gab er mit einem lachenden Emoji mit Schweißtropfen an der Schläfe zu. Dieses wird von vielen Menschen gerne genutzt, um beispielsweise ein kleines Missgeschick zu verdeutlichen. Holland solle einfach sagen, wo sich die beiden treffen können.
(wue/spot)
Bild: Können sich doch noch zum Dinner treffen: Erling Haaland (l.) und Tom Holland. / Quelle: [M] imago/Pond5 Images/xMuttnikx / imago images/Nicolo Campo





