Make-up wird 2026 wieder mutiger. Die Clean-Girl-Ästhetik und der No-Make-up-Trend der letzten Jahre weichen experimentierfreudigeren Looks mit auffälligen Details. Blush gehört dabei schon lange zu den wichtigsten Produkten in der Make-up-Routine. Diesen Sommer erlebt Rouge aber eine echte Revolution. Diese drei Trends zeigen, wie man Rouge 2026 trägt. Stars wie Sabrina Carpenter haben die Blush-Trends bereits für sich entdeckt. Hier kommen die Tipps zum Nachschminken:
Trend 1: Undereye-Blush
Rouge einfach nur auf die Wangen? Das war gestern. Im Sommer 2026 wandert der Blush direkt unter das Auge. Dieser Trend aus der koreanischen Beauty-Welt erobert gerade die Herzen der Beauty-Fans. Aus gutem Grund, denn: Rosa Töne neutralisieren grünliche und bläuliche Untertöne unter den Augen und kaschieren so dunkle Ringe. Gleichzeitig hellt die Farbe die Augenpartie auf und verleiht dem Gesicht eine jugendliche Frische. Wer den Blush bis zu den Schläfen zieht, erzielt zusätzlich einen sanften Lifting-Effekt.
Trend 2: Blurred Blush
Blurred Lips und ein weichgezeichneter Teint prägten in den letzten Monaten die Make-up-Welt. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Rouge mit diesem Effekt folgte. Blurred Blush setzt auf sanft-matte Formeln, die einen zarten Farbschleier auf den Wangen hinterlassen und nahtlos mit der Haut verschmelzen. Anders als glänzende Texturen halten matte Formeln deutlich länger. Das Ergebnis sitzt von morgens bis abends perfekt. Der Look wirkt dabei nie aufgesetzt, sondern wie eine natürliche Röte wie frisch nach einem morgendlichen Spaziergang.
Trend 3: Ombré Blush
Der Ombré-Blush-Trend setzt auf das Zusammenspiel von komplementären Rouge-Nuancen: Ein hellerer Ton hebt die Wangenknochen hervor, ein dunklerer modelliert die Konturen. Das Ergebnis wirkt gleichmäßiger und natürlicher als ein einziger flächiger Farbauftrag. Rouge-Paletten mit aufeinander abgestimmten Tönen eignen sich besonders gut für diesen Look. Diese Make-up-Produkte ermöglichen ein nahtloses Mischen und Kombinieren.
Tipp für Anfängerinnen: Wer den Ombré-Effekt zum ersten Mal ausprobiert, beginnt mit dem helleren Ton auf dem höchsten Punkt des Wangenknochens und arbeitet den dunkleren Ton nach unten in Richtung Kinnlinie. So entsteht ein harmonischer Übergang ohne harte Kanten.
(the/spot)
Bild: So schön sind die neuen Rouge-Trends: Sabrina Carpenter mit auffälligem Blush auf dem roten Teppich. / Quelle: imago/ABACAPRESS / Guerin Charles/ABACA



