„Bares für Rares“-Star Fabian Kahl (34) hat in Afrika geholfen, im Busch gestrandete Menschen zu retten. Das verriet er bei einem Auftritt in der WDR-Talkshow „Kölner Treff“. Der TV-Star hat zuvor in Südafrika eine Ausbildung zum Safari-Guide gemacht.
Die Safaris, an denen er dort selbst teilgenommen hatte, seien ihm zu langweilig gewesen, erklärte Fabian Kahl. Er habe erfahren wollen, wie alles zusammenhänge: „Wie funktioniert der Busch, und wie komme ich da gegebenenfalls zu Fuß und ohne Nahrung durch“, so der 34-Jährige über seine Beweggründe, die Ausbildung zu machen.
„Die hätte niemand mehr gefunden“
Anschließend erzählte er, dass er tatsächlich auch schon Leute retten konnte, die im Busch stecken geblieben sind. „Die steckten drei Tage in einem großen Wasserloch fest, wir sind da durch Zufall langgefahren“, erinnerte er sich in der TV-Show.
„Die haben sich mit einem Küchenmesser eine Lanze gebaut und haben zwei Kilometer durch den Busch auf sich genommen. Sie haben Schilder gebaut und ‚Help‘ an die Straßen geschrieben.“ Kahl und seine Begleiter seien dann zufällig vorbeigekommen. „Diese Straße war eigentlich gesperrt. Die hätte niemand mehr gefunden.“
Für sein Baby gibt es einen modernen Kinderwagen
Fabian Kahl hat auch kurz über seine neue Vaterrolle gesprochen. Der Antiquitätenhändler setzt bei Kinderwagen und Co. nicht auf alte Dinge, wie er sagte: „Wir haben alles modern.“ In der Sendung „Landesschau Rheinland-Pfalz“ hatte Kahl, der seit der ersten Staffel 2013 als Händler in „Bares für Rares“ auftritt, zuvor erstmals über den Familienzuwachs gesprochen: „So ein kleines Baby berührt das Herz. Ich bin total gerne Vater.“ Der Thüringer ist zudem vergangenes Jahr ins Rheinland gezogen und wohnt mit seiner Familie in Unkel. „Das Rheinland hat mich immer sehr fasziniert“, so Kahl.
(hub/spot)
Bild: Fabian Kahl bei der WDR-Talkshow „Kölner Treff“. / Quelle: imago/Future Image / Robert Schmiegelt





