Mit Liebeserklärung an David: Victoria Beckham blickt auf WM zurück

Mit Liebeserklärung an David: Victoria Beckham blickt auf WM zurück

Ein Tor, eine Tribüne voller jubelnder Menschen und mittendrin eine Frau, die sitzen bleibt: Victoria Beckham (52) ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit einer Szene vom England-Viertelfinale unfreiwillig zum Meme geworden. Nach dem Endspiel am Sonntag zog die Modedesignerin ein Fazit zur WM.

Die 52-Jährige verfolgte das Turnier über Wochen an der Seite ihres Mannes David (51), der früher selbst für England spielte. Tochter Harper (15) sowie die Söhne Romeo (23) und Cruz (21) saßen ebenfalls oft mit auf der Tribüne. Der älteste Sohn Brooklyn (27) fehlte einmal mehr, nachdem er sich öffentlich von seinen berühmten Eltern losgesagt hatte.

Ein liebevolles Foto zum Abschied vom Turnier

Am Sonntag entschied Spanien das Finale gegen Argentinien mit 1:0 für sich. Victoria Beckham stellte danach ein Bild von sich und ihrem Mann aus dem Stadion in ihre Instagram-Story. Darauf hält sich das seit 1999 verheiratete Paar an den Händen. An ihren Liebsten gerichtet schrieb Victoria Beckham zu der Aufnahme: „Ich habe unsere Fußballtour geliebt! Ich liebe dich.“

Zuvor hatte sie das Turnier auf ganz andere Weise geprägt. Beim Viertelfinale zwischen England und Norwegen in Miami richteten sich die Kameras auf die Familienloge, und was dort zu sehen war, verbreitete sich binnen Stunden im Netz. Als Jude Bellingham eines seiner Tore schoss, rissen David, Romeo, Cruz und Harper wie viele andere im Stadion die Arme hoch, der ganze Block tobte. Victoria Beckham dagegen blieb neben ihrem Friseur Ken Paves sitzen, ohne eine Miene zu verziehen. Unter anderem auf X spotteten Nutzerinnen und Nutzer über den Moment und die fehlende Begeisterung beim Fußballturnier.

David Beckham verteidigte seine Frau

Als die Komikerin Jenny Johnson die Reaktion der Designerin ironisch aufgriff, meldete sich David Beckham. Zu einem Lachtränen-Emoji schrieb er bei Instagram, seine Frau habe innerlich gefeiert, ihre Reaktionen seien nur etwas langsamer als seine.

Dass Victoria Beckham überhaupt in Stadien sitzt, war lange keine Selbstverständlichkeit. Nach eigener Aussage war sie kein Fußballfan und fühlte sich in dieser Rolle bei den Spielen nie wirklich willkommen, wie sie 2024 der „Financial Times“ verriet. Geändert habe sich das erst, nachdem ihr Mann seine Karriere beendet und in Miami den Klub Inter Miami aufgebaut hatte. In Miami fühle sie sich willkommen und sie sei mit den Familien der Spieler befreundet: „Es ist eine ganz andere Erfahrung. Es macht Spaß.“

(ae/spot)

Bild: Herzliche Szene während des WM-Finales: Victoria Beckham umarmt ihren Mann David, um ihn zu küssen. / Quelle: imago images/ABACAPRESS/Guerin Charles

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