Lange hielt sich Justin Baldoni (42) mit öffentlichen Aussagen zurück, während sein Rechtsstreit mit Blake Lively (38) für Schlagzeilen sorgte. Jetzt hat der Schauspieler und Regisseur sein Schweigen gebrochen. Gemeinsam mit seiner Frau Emily (41) meldete er sich am Mittwoch in einem Instagram-Video zu Wort. Emily Baldoni sprach in dem Clip von „immenser Dankbarkeit“ gegenüber all jenen, die das Paar unterstützt hätten, seit Lively im Dezember 2024 erstmals Vorwürfe gegen ihren „Nur noch ein einziges Mal“-Regisseur und Filmpartner erhoben hatte. Baldoni selbst fasste es in einem Satz zusammen: „Dankbarkeit hat uns gerettet.“
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„Es gab eine Menge Trauma“
Zugleich stellte Emily klar, dass diese Dankbarkeit „das Unrecht und den Schmerz nicht aufwiegt“, den die Familie in den vergangenen Jahren erlitten habe. „Wir mussten mit so vielen Dingen ringen und so vieles zu verstehen versuchen, etwa wie so etwas überhaupt passieren kann, erst recht ausgegeben als angeblicher Kampf für Frauen“, sagte sie. Das habe „Traumata“ nach sich gezogen. Ihre Familie müsse dies nun gemeinsam durchstehen.
Warum sich das Paar so lange nicht geäußert hatte, erklärte Justin Baldoni. „In den vergangenen Jahren wurden so viele schmerzhafte Dinge in die Welt gesetzt“, sagte Baldoni, woraufhin seine Frau einwarf: „Unwahre.“ Man habe dem entstandenen Lärm nichts hinzufügen wollen. „Wir wollten der Justiz einfach ihren Lauf lassen.“ Emily ergänzte: „Und die Wahrheit und die Fakten haben für sich selbst gesprochen, und hier stehen wir nun.“
Vergleich zwei Wochen vor Prozessbeginn
Baldoni und Lively hatten ihren erbitterten Streit rund um die Entstehung ihres gemeinsamen Films aus dem Jahr 2024 erst im Mai dieses Jahres beigelegt, nur zwei Wochen vor dem geplanten Prozessauftakt. Baldoni soll als Teil des Vergleiches Livelys Anwaltskosten zahlen, die sich laut US-Medien auf etwas mehr als acht Millionen US-Dollar belaufen sollen.
(lau/spot)
Bild: Justin und Emily Baldoni bei der Weltpremiere von „Nur noch ein einziges Mal“. / Quelle: imago/Cover-Images/Janet Mayer/INSTARimages.com




