Beim Promi-Golfturnier American Century Championship auf dem Edgewood Tahoe Golf Course in Nevada hat sich Jason Kelce (38) erstmals öffentlich zur Hochzeit seines Bruders Travis Kelce (36) mit Taylor Swift (36) geäußert. Sechs Tage nach der Trauung sprach der ehemalige NFL-Profi am Donnerstag mit Fans über die Feier, wie die „New York Post“ berichtet.
„Es war eine gute Zeit“, sagte Jason Kelce demnach am Rande des Turniers. Auf eine weitere Nachfrage bezeichnete er das Fest zudem als „großartig“. Deutlich konkreter wurde der Trauzeuge bei der Frage nach seinem Bierkonsum: Ein Fan wollte wissen, ob er während der Feier mehr oder weniger als 15 Bier getrunken habe. Seine Bilanz habe „weit darüber“ gelegen, zitiert ihn die Zeitung.
Hochzeit im Madison Square Garden
Travis Kelce und Taylor Swift hatten sich am Freitag, dem 3. Juli, im New Yorker Madison Square Garden das Jawort gegeben. Jason Kelce stand seinem jüngeren Bruder dabei als Trauzeuge zur Seite. Auf Swifts Seite übernahm ihr jüngerer Bruder Austin Swift als „Man of Honor“ die entsprechende Rolle. Weitere Brautjungfern oder Trauzeugen soll es laut „People“ nicht gegeben haben.
Schauspieler Adam Sandler leitete die Hochzeitszeremonie. Das bestätigte Swifts Sprecherin gegenüber dem US-Magazin. Ihre Verlobung hatten Swift und Kelce im vergangenen Sommer öffentlich gemacht, nach zwei Jahren Beziehung.
Noch ein Hochzeitsgast plauderte
Jason Kelce, der seit 2018 mit Kylie Kelce verheiratet ist, hatte sich bereits am Mittwoch im Rahmen des Golfturniers erstmals seit der streng abgeschirmten Hochzeit seines Bruders wieder öffentlich gezeigt.
Auch ein weiterer Hochzeitsgast nimmt an dem Turnier teil: Der frühere NFL-Quarterback Ryan Fitzpatrick schwärmte gegenüber „People“ von einem „unglaublichen“ Abend. Er und seine Begleitung hätten sich sehr über die Einladung gefreut und es als Privileg empfunden, bei der Feier dabei gewesen zu sein. „Sie haben alles erstklassig gemacht.“
(ili/spot)
Bild: Jason Kelce plaudert über die Hochzeit seines Bruders mit Superstar Taylor Swift. / Quelle: imago/ZUMA Press Wire / Nancy Kaszerman


