Alexandra Maria Lara (47) und Sam Riley (46) gehen nun schon seit 17 Jahren als Ehepaar durchs Leben. Das würdigte die Schauspielerin am Samstag in einem Instagram-Posting
Kolleginnen schicken Herzen
Zu einem schwarz-weißen Hochzeitsbild, das die beiden beim Herabschreiten einer Treppe zeigt, schrieb sie auf Englisch und mit einem roten Herz: „8.8.2009. 17 Jahre. Liebe meines Lebens.“ Unter dem Beitrag sammelten sich schnell zahlreiche Glückwünsch, auch prominente Kolleginnen wie Bettina Zimmermann, Aylin Tezel, Jasmin Gerat und Stephanie Stumph reagierten und schickten rote Herzen.
https://www.instagram.com/p/DbxPeiWI5fs/
Alexandra Maria Lara hatte den britischen Schauspieler Sam Riley 2006 beim Dreh von „Control“ kennengelernt. Es war Liebe auf den ersten Blick. „Wir haben uns beide angeguckt, noch bevor wir unsere Hände geschüttelt und unsere Namen gesagt haben, war es um uns geschehen. Tatsache“, blickte sie im März gegenüber „Bunte“ auf die erste Begegnung vor 20 Jahren zurück. „Vorher wusste ich nicht, dass es so etwas gibt.“
Eine Liebe auf den ersten Blick sei ein großes Glück. „Hauptsache ist aber, dass man glücklich in einer Beziehung ist. Es macht einen stark in vielen unterschiedlichen Lebenslagen.“
Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn, der 2014 geboren wurde, und lebt in Berlin-Charlottenburg.
Trauer um ihre Mutter
Die Schauspielerin hält ihr Privatleben aber überwiegend unter Verschluss. Im Mai meldete sie sich mit einer traurigen Nachricht: Auf Instagram machte sie den Tod ihrer Mutter Doina Platareanu öffentlich. Zu einem Foto der Verstorbenen schrieb sie: „Meine Mama. So schön und stark und außergewöhnlich, auch in dieser letzten so herausfordernden Zeit.“ Es gebe keine Worte für diesen „unermesslichen Verlust“: „Mein Herz ist gebrochen und gleichzeitig ist es voller größter Liebe und Bewunderung und Dankbarkeit. Ich, wir lieben Dich über alles. Schon immer und für immer, hier und überall.“
(ae/spot)
Bild: Sam Riley und Alexandra Maria Lara sind bereits seit 20 Jahren zusammen, davon nun 17 verheiratet. / Quelle: imago images/Future Image/Christopher Tamcke



