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Steroide für Wolverine? Hugh Jackman spricht Klartext

Steroide für Wolverine? Hugh Jackman spricht Klartext

Seit Jahren wird gemunkelt, dass Hugh Jackman (54) beim Muskelaufbau für seine Rolle als Wolverine nachgeholfen haben soll. Schließlich kommt der Schauspieler privat eher drahtig daher, für seine „X-Men“-Auftritte legte er stets in kurzer Zeit Muskeln zu. In einem Interview hat sich der Schauspieler nun zu den Steroid-Gerüchten geäußert. In „Deadpool 3“ wird Jackman bald wieder in die Rolle des unverwundbaren Kämpfers schlüpfen.

So sehr liebt Hugh Jackman seinen Job dann doch nicht

Moderator Chris Wallace (75) fragte den Darsteller in seiner HBO-Show nicht direkt nach Doping, sondern referierte nur die Gerüchte. „Im Laufe der Jahre haben sich die Leute gefragt, ob er gespritzt hat“, sagte Wallace. „Hat er Steroide genommen?“. Hugh Jackman verneint.

Er liebe zwar seinen Job, und er liebe die Rolle des Wolverine. Aber so weit gehe die Liebe dann doch nicht, dass er sich gesundheitlichen Risiken aussetzen würde. Denn er habe von einer unangenehmen Nebenwirkung des Konsums von Steroiden gehört. Das Wort „Erektionsstörung“ nahm Jackman im Interview nicht in den Mund, es wurde aber klar, wovon er sprach.

Hühnchen statt Steroide

Statt zu Anabolika zu greifen, legte Hugh Jackman nach der „alte Schule“ Muskeln zu. Gegenüber Chris Wallace verriet er immerhin, was während der Trainingsphasen als Proteinquelle auf seiner Speisekarte steht. „Ich habe mehr Hühner gegessen – es tut mir so leid für alle Veganer und Vegetarier und für die Hühner der Welt“, berichtete der Australier. „Das Karma ist buchstäblich nicht gut für mich. Wenn die oberste Gottheit irgendetwas mit Hühnern zu tun hat, bin ich in Schwierigkeiten“.

Seit 2000 hat Hugh Jackman bereits neunmal als Wolverine seine Krallen ausgefahren, bei „X-Men“ oder in Solofilmen. Seinen Abschied von der Rolle feierte er eigentlich 2017 mit dem Superheldenabgesang „Logan: The Wolverine“. Doch nun kehrt er nach über fünf Jahren doch noch für „Deadpool 3“ zurück. Bis zum Start der Dreharbeiten bleiben sechs Monate zur Vorbereitung. Mit Hühnchen statt Steroiden.

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