Ein neuer Abschied bei „GZSZ“, der selbst den Schauspieler unvorbereitet getroffen hat: Carlos Lopez stirbt in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ den Serientod. Schauspieler Patrick Fernandez erklärte laut dem Sender RTL: „Ich hätte nie gedacht, dass Carlos umgebracht wird. Das war das Schockierendste.“ Dass seine Figur zum Abschied noch einmal eine emotionale Geschichte bekam, freut Fernandez aber. „Diese letzte Story war komplett rund. Für uns Schauspieler ist das ein Geschenk, weil man sie mit voller Überzeugung spielen kann.“
Carlos gerät in der Serie zuletzt immer stärker unter Druck, wird als Mörder verdächtigt und verliert sich zunehmend in der Suche nach dem wahren Täter. „Die Verzweiflung zu spielen, den Mörder seiner Frau finden zu wollen, hat mir unglaublich viel gegeben“, verriet der Schauspieler RTL zufolge.
„Ich habe mich geehrt gefühlt“
Trotz des Abschiedsschmerzes fiel Patrick Fernandez der Dreh dann zunächst überraschend leicht: „Ich habe mich eher geehrt gefühlt und war glücklich, dass meine Geschichte als Carlos so endet, wie sie begonnen hat.“ Besonders emotional wurde es für ihn durch die enge Verbindung zum Team. „Es ist nicht leicht, so eine Familie zu verlassen. Ich habe dieses gesamte Team wirklich sehr ins Herz geschlossen.“
Fernandez verabschiedet sich nach dreieinhalb Jahren von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Der Berliner mit mexikanischen Wurzeln kam mit Folge 7636 am 7. November 2022 zu der Serie.
Am Montag, 22. Juni, gipfelt der Crime-Plot um den Mord an Zoe (Lara Dandelion Seibert) und um den Mord an Carlos (Fernandez) in einer besonderen Doppelfolge ab 19:40 Uhr bis in die Primetime hinein. „Neue Hinweise, eskalierende Konflikte und überraschende Wendungen bringen die Ermittlungen außer Kontrolle. Die Fans erwartet ein packendes TV-Ereignis voller Spannung, Emotionen und dramatischer Enthüllungen“, heißt es vorab.
(hub/spot)
Bild: „GZSZ“: In einer Selfstorage-Anlage macht Toni (Olivia Marei) eine schockierende Entdeckung – Carlos (Patrick Fernandez) wurde ermordet. / Quelle: Foto: RTL / Benjamin Kampehl


