Prinz Harry (41) und König Charles III. (77) haben entgegen anderslautender Berichte offenbar doch miteinander gesprochen. Wie das US-Magazin „People“ unter Berufung auf eine Quelle berichtet, telefonierten Vater und Sohn bereits in Harrys erster Woche nach dessen Rückkehr nach Großbritannien. Ein persönliches Treffen habe es seitdem allerdings noch nicht gegeben.
Harry war am 26. August gemeinsam mit seiner Ehefrau Herzogin Meghan (45) und den beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Großbritannien zurückgekehrt. Die Familie will dort längere Zeit bleiben. Noch kurz zuvor hatten Medien berichtet, dass Harry und sein Vater seit der Rückkehr keinen Kontakt gehabt hätten.
Tatsächlich hatten sich Harry und Charles bereits im Juli persönlich gesehen. Damals trafen sie sich auf Charles‘ Landsitz Highgrove. Auch Meghan sowie Archie und Lilibet waren dabei. Es war das erste Mal seit 2022, dass der König Meghan und seine beiden jüngeren Enkel wieder persönlich sah.
Schreiben von Charles sorgt für Spannung
Ganz entspannt scheint das Verhältnis allerdings weiterhin nicht zu sein. Erst am Montag hatte Charles mit einem offiziellen Schreiben noch einmal klargestellt, dass Harry und Meghan auch nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien keine arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie sind. Sie gelten weiterhin als Privatpersonen und sollen ihre „HRH“-Anreden nicht verwenden. Auch ihre Wohltätigkeitsarbeit findet demnach außerhalb offizieller königlicher Aufgaben statt.
Anschließend wurde bekannt, dass sich Harry und Meghan von dem Schreiben offenbar überrumpelt gefühlt haben. Ihr Sprecher erklärte, das Paar sei „ein wenig überrascht“ gewesen, nicht vorher darüber informiert worden zu sein. Aus dem Umfeld des Palasts hieß es dagegen, die beiden seien vorab über das Schreiben informiert worden.
(ncz/spot)
Bild: Lang ist es her: Prinz Harry und König Charles bei einem gemeinsamen Auftritt im Jahr 2019. / Quelle: imago images/Capital Pictures/Phil Loftus






