Prinz Edward (62) und Herzogin Sophie (61) haben am Montag ihren dreitägigen Besuch in Portugal begonnen. In Lissabon wurden sie von Bürgermeister Carlos Moedas begrüßt, bevor sie in eine der historischen, gelb-weißen Trambahnen einstiegen. Laut des „Hello“-Magazins fuhren sie rund zehn Minuten durch die portugiesische Hauptstadt. Als sie ausstiegen, wechselten sie demnach noch einige Worte mit dem Fahrer.
Reise steht im Zeichen eines langen Bündnisses
Vor der Stadtrundfahrt eröffneten sie eine Ausstellung zum Vertrag von Windsor im portugiesischen Nationalarchiv. Der Vertrag war zudem der Anlass der Reise: Vor 640 Jahren, also im Jahr 1386, schlossen Portugal und England das Bündnis, das heute als eines der ältesten weltweit gilt. Im Nationalarchiv enthüllten der Herzog und die Herzogin die Originale des Vertrags. Edward scherzte: „Ihr kümmert euch besser um eure Dokumente als wir.“ Sophie wiederum bewunderte die winzige Schrift auf dem Papier.
Edward bedankte sich zudem für die Unterstützung, die Portugal dem britischen Königshaus nach dem Brand im Windsor Castle angeboten hatte. „Es war Portugal, das sich an der Restaurierung beteiligen wollte, und wir sind für dieses Angebot nach wie vor sehr dankbar“, sagte er laut dem Bericht. Er erklärte, dass der Crimson Room mit Quasten geschmückt worden sei und Portugal mit diesen Verzierungen „ganz im Herzen des Windsor Castle“ vertreten sei.
Es geht nach Porto
Während des Besuchs werden Edward und Sophie noch auf Schüler und lokale Organisationen treffen. Wie die britische Botschaft auf Instagram weiter mitteilte, seien die „Chancen für junge Menschen, Inklusion im Sport sowie Frauen, Frieden und Sicherheit“ zentrale Themen. Das Paar bleibt nicht drei Tage in Lissabon, sondern reist auch nach Porto.
(paf/spot)
Bild: Edward und Sophie konnten Lissabon von einer Trambahn aus betrachten. / Quelle: action press/Zed Jameson/SIPA




