Fans des berühmtesten Vierbeiners im deutschsprachigen Krimi-Fernsehen können sich freuen: „Kommissar Rex“ bekommt eine weitere Staffel. Auf dem Screenforce Festival in Düsseldorf verkündete Sat.1 am Donnerstag offiziell, dass die Neuauflage der Kultreihe fortgesetzt wird.
Damit gehen Schäferhund Rex und sein Herrchen, Kommissar Max Steiner alias Maximilian Brückner (47), erneut auf Verbrecherjagd. Die neuen Folgen sollen im Frühjahr 2027 ausgestrahlt werden.
Starke Quoten ebnen den Weg
„Kommissar Rex“ hatte schon bei seinem ersten Auftritt 1994 Fernsehgeschichte geschrieben. Die humorvolle Krimiserie wurde in 125 Länder verkauft und unter anderem in Sprachen wie Mandarin oder Vietnamesisch übersetzt. Bis zum Ende 2004 übernahmen Tobias Moretti, Gedeon Burkhard und Alexander Pschill die Rolle an der Seite des Schäferhundes. Die Neuauflage nach 22 Jahren in Kooperation von ORF und Sat. 1 war im April gestartet.
Und zwar mit großem Erfolg: Die Quoten des sechsteiligen Reboots lagen „deutlich über dem Senderschnitt“. Die Folgen erreichten meistens über 1,5 Millionen Zuschauer und damit zwischen 5 und 8 Prozent Marktanteil.
So endete die erste Staffel
Wer das Finale der Neuauflage verpasst hat: Die sechste und letzte Folge trug den Titel „Der Rosenkavalier“. Darin werden Steiner und Rex zunächst für ihre Verdienste geehrt – bis die Feier jäh unterbrochen wird, weil eine junge Frau tot aufgefunden wird. Die Handschrift des Täters gleicht exakt den Taten eines längst verurteilten Serienmörders. Am Ende entpuppt sich ein Nachahmer als Drahtzieher, den das Team schließlich stellt – nicht zuletzt dank Rex‘ feiner Nase. Und weil die Folge bereits den nächsten Fall andeutet, dürfte den Ermittlern der Stoff so schnell nicht ausgehen.
Neben Brückner waren in der ersten Staffel auch Doris Golpashin, Ferdinand Seebacher, Alfred Dorfer, Marie Burchard und Sophie Borchhardt zu sehen. Wer zusammen mit dem Hauptdarsteller zurückkehrt, ist noch nicht bekannt.
(eyn/spot)
Bild: Maximilian Brückner und Kommissar Rex ermitteln weiter. / Quelle: SAT.1/ORF/Petro Domenigg




