Nicola Coughlan (39) gewährt einen seltenen Einblick in ihre Beziehung zu Schauspieler Jake Dunn (26). Die „Bridgerton“-Darstellerin verriet in einem Interview, dass ihr Freund sie während der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film „Der Wunderweltenbaum“ nach Malta begleitete – und schließlich deutlich länger blieb als zunächst geplant.
„Er war tatsächlich die ganze Zeit, während ich gedreht habe, in Malta, also kann ich mich nicht beschweren“, erzählte Coughlan im Gespräch mit „E! News“. Dunn sei zunächst nur zu Besuch gekommen. Da er zu diesem Zeitpunkt selbst eine Drehpause hatte, habe er spontan beschlossen zu bleiben: „Er kam zu Besuch und ist dann geblieben. Er hatte gerade eine Drehpause. Er meinte: ‚Ich glaube, ich bleibe.‘ Und ich sagte: ‚Ja, bleib!'“
„Wunderbare Zeit“
Für Coughlan wurde die Zeit am Set dadurch zu einer besonderen Erinnerung. Auch ihre Co-Stars Andrew Garfield (42) und Claire Foy (42) hatten ihre Familien, Partner oder Freunde dabei. „Es waren viele kleine Kinder da, Ehemänner, Ehefrauen, Freunde“, erzählte die Schauspielerin. „Es ist eine sehr schöne Erinnerung an diese Zeit. Es war wunderbar.“
„Der Wunderweltenbaum“ mit Andrew Garfield, Claire Foy, Rebecca Ferguson und Coughlan kam in Deutschland bereits im April in die Kinos, in den USA startet er diese Woche.
Seit 2024 ein Paar
Coughlan und Dunn werden seit 2024 miteinander in Verbindung gebracht. Im Februar 2025 machte die Schauspielerin die Beziehung mit einem persönlichen Instagram-Post zu seinem Geburtstag öffentlich, im April desselben Jahres traten sie erstmals gemeinsam bei einer BAFTA-Veranstaltung auf dem roten Teppich auf.
Trotzdem halten beide ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Coughlan hatte sich in der Vergangenheit sogar kritisch über Paparazzi-Fotos des Paares geäußert. Gegenüber dem „Guardian“ sagte sie 2025, die Veröffentlichung von Aufnahmen eines privaten Abends sei für sie eine enorme Verletzung ihrer Privatsphäre gewesen.
(ncz/spot)
Bild: Nicola Coughlan ist seit 2024 mit Schauspieler Jake Dunn liiert. / Quelle: imago images/ Phil Lewis/SOPA Images



