König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) sind am Donnerstag im Londoner Zoo zu Gast gewesen. Anlass des Besuchs war das 200-jährige Bestehen der Zoological Society of London, die den Tierpark im Regent’s Park betreibt. Für Charles war es der erste Aufenthalt in der Einrichtung, seit er die Schirmherrschaft über die Zoological Society übernommen hat. Diese Aufgabe fällt seit 1828 jedem britischen Monarchen zu.
Am sogenannten Penguin Beach, dem Gehege der Humboldt-Pinguine, hielten die beiden inne und horchten auf den Herzschlag eines der Tiere, wie Aufnahmen des Events zeigen und unter anderem die „Daily Mail“ berichtet. Zuvor hatte das gut gelaunte Paar die Schaulustigen begrüßt, die sich vor den Toren des Zoos versammelt hatten. Als leidenschaftlicher Naturfreund zeigte sich der König beim Rundgang bester Laune und posierte gemeinsam mit seiner Frau für die Fotografen, wirkte in der Sommerhitze von über 30 Grad Celsius beschwingt.
Camilla im Animal-Print
Modisch griff die Königin das Motto des Tages auf. Sie erschien in einem weißen Kleid mit Animal-Print. Gegen die Sonne schützte sich Camilla mit einem Schirm. Das Land steckt derzeit mitten in einem Sommer voller Hitzewellen. Charles wiederum setzte eine Sonnenbrille auf.
William besucht Fischer, Harry kranke Kinder
Auch König Charles‘ direkte Familie war am Donnerstag bei verschiedenen Events zugegen. Thronfolger Prinz William (44) reiste nach Hastings, wo er unter anderem mit Fischern zusammentraf sowie lokale Jugend- und Gemeinschaftsprojekte besuchte. Prinz Harry (41), der sich derzeit auch in seinem Geburtsland aufhält, besuchte indes in Birmingham ein Kinderkrankenhaus. Auf seinem Rundgang über die Stationen suchte Harry das Gespräch mit mehreren Patienten.
Harry war bereits am Montag in London eingetroffen. Sein fünftägiger Aufenthalt läutet unter anderem den Ein-Jahres-Countdown zu den nächsten Invictus Games ein, die ab dem 10. Juli 2027 in Birmingham stattfinden sollen.
(lau/spot)
Bild: König Charles und Königin Camilla im Londoner Zoo. / Quelle: Richard Pohle/The Times/PA Photo

