Harry und Meghan kommen zurück: Piers Morgan plant seine Flucht

Harry und Meghan kommen zurück: Piers Morgan plant seine Flucht

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) verlegen ihren Lebensmittelpunkt zurück nach Großbritannien. Seit Mittwochabend berichten britische Medien übereinstimmend über den Umzug. Das ruft natürlich auch den früheren „Good Morning Britain“-Moderator Piers Morgan (61) auf den Plan, Meghans schärfsten Kritiker. „Ich muss vielleicht in die USA auswandern“, schreibt der Brite auf X gewohnt bissig zu der Nachricht.

https://x.com/piersmorgan/status/2090192320163463421

Feindschaft seit der Hochzeit

Morgans Spott hat eine Vorgeschichte. Früher hatten er und die ehemalige Schauspielerin Kontakt, mit Meghans Hochzeit brach dieser allerdings ab. Im März 2021 sprachen die Sussexes in ihrem Interview mit Oprah Winfrey über den Rückzug aus dem Königshaus und über die psychische Krise, in der sich die Herzogin damals befand. Morgan erklärte kurz darauf im britischen Frühstücksfernsehen, er glaube ihr kein Wort und bezeichnete sie als „Prinzessin Pinocchio“.

Nach einem hitzigen Wortwechsel über seine abfälligen Bemerkungen mit seinem Kollegen Alex Beresford verließ er das Studio und wenig später die Sendung. Entschuldigt hat er sich für seine harschen Worte, mit denen er dem Paar unter anderem „schändlichen Verrat“ an der königlichen Familie vorwarf, nie.

„Ich glaube Meghan nicht, warum sollte ich mich entschuldigen?“, betonte er später. Stattdessen wiederholte er seine Meinung noch mehrfach und äußerte sich auf X immer wieder diffamierend gegenüber der Herzogin.

Umzug noch in diesem Monat

Die Rückkehr der Sussexes in Harrys Heimatland soll den Berichten zufolge noch im August erfolgen, sechs Jahre nach dem als „Megxit“ bekannten Ausstieg aus den royalen Pflichten. Das Paar will in ein privates Anwesen außerhalb Londons ziehen, das nicht zum königlichen Besitz gehört. Das Haus im kalifornischen Montecito behalten die beiden demnach.

Die Kinder Archie (7) und Lilibet (5) sind wohl bereits an britischen Schulen angemeldet und sollen im September starten. Am Status der Eltern ändert der Umzug nichts: Beide bleiben Privatpersonen ohne royale Aufgaben.

König Charles (77) soll am Sonntag von den Plänen überrascht worden sein. Der Monarch begrüße die Aussicht aber, seine Familie künftig häufiger privat zu sehen. Offen ist, wie Prinz William (44) reagiert hat. Der Thronfolger und sein Bruder sind seit der Krise von 2020 zerstritten.

(eyn/spot)

Bild: Piers Morgan ist seit dem Megxit 2020 und dem „schändlichen Verrat“ an der königlichen Familie Herzogin Meghans schärfster Kritiker. / Quelle: Martyn Wheatley/i-Images/Polaris/ddp

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