Große Trauer bei Judith Rakers: Ihr Pferd Carlson ist tot

Große Trauer bei Judith Rakers: Ihr Pferd Carlson ist tot

Judith Rakers (50) hat sich von ihrem Pferd Carlson verabschiedet. In letzter Zeit habe sie sich seltener bei ihren Instagram-Followern gemeldet, schrieb die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin in einem Beitrag. Das habe einen traurigen Grund: „Weil ich meinen kleinen Carlson gehen lassen musste. Er ist 19 Jahre alt geworden.“

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Mit sechs Jahren habe sich das Pferd verletzt und musste mehrfach operiert werden – jedoch ohne langfristigen Erfolg. „Nichts half auf Dauer und so durfte Carlson schon vor 10 Jahren in Rente gehen und seinen Lebensabend in der Gnadenbrot-Herde verbringen“, berichtete sie. Er habe zwar gehumpelt, die Lebensfreude habe es aber nicht getrübt. „Bis es nicht mehr ging, er gar nicht mehr auftreten konnte und der Tierarzt sagte, dass wir ihn nun endgültig gehen lassen müssen“, teilte Rakers mit. „RIP, kleiner Carlson mit dem großen Springvermögen“, trauerte sie und versprach: „Omakatze Luzi und Juri warten schon auf dich – und irgendwann komme ich nach und dann galoppieren wir über den Regenbogen.“

Zusammen mit den Abschiedsworten veröffentlichte sie einige Fotos des Pferdes. Rakers küsst Carlson etwa zwischen die Augen, springt mit ihm über einen Baumstamm und hält ihn sanft an den Nüstern.

Ihr Farmleben auf Rügen

Die Ex-Nachrichtensprecherin war im vergangenen Jahr mit all ihren Tieren von ihrem Bauernhof nahe Hamburg nach Rügen gezogen. Auf der neuen Farm lebt sie mit ihren Pferden Sazou und Charlie sowie Katzen und Hühnern. Eindrücke ihrer Arbeit als Homefarmerin teilt Rakers regelmäßig auf Instagram. Dem Thema widmet sie sich zudem auf ihrer Website.

Vom aktuellen Nachrichtengeschäft hatte sie sich vor zwei Jahren verabschiedet. Am 31. Januar 2024 moderierte sie nach 19 Jahren ihre letzte „Tagesschau“-Ausgabe. Dem Fernsehgeschäft blieb sie als Moderatorin des WDR-Reisemagazins „Wunderschön!“ erhalten.

(paf/spot)

Bild: Judith Rakers berichtete auf Instagram vom Verlust ihres Pferdes. / Quelle: imago/Sven Simon / Malte Ossowski

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