Ein Arzt hat Ekaterina Leonova (39) nicht nur ein Tanzverbot verordnet, sie darf auch mehrere Wochen lang nur Babykost und Tee zu sich nehmen. Das berichtet die Profitänzerin, die deutschlandweit durch die beliebte RTL-Show „Let’s Dance“ bekannt wurde, auf Instagram.
Sie wolle „ein kurzes Lebenszeichen“ von sich geben, schrieb Leonova in einer Story auf der Social-Media-Plattform. Die Tänzerin berichtete zu einem Foto, auf dem sie mit geröteten Wangen zu sehen ist: „Mir geht’s ein bisschen besser, aber ich muss schon richtig aufpassen.“ Mindestens drei Wochen lang dürfe sie nicht an Tanzshows teilnehmen, Workshops seien mit Einschränkungen okay. Außerdem schrieb Ekat, wie sie von Fans auch gerne genannt wird, dass sie „ständig schlafen“ wolle. Das liege ihrer Vermutung nach am Antibiotikum, das sie bekomme.
Drei Wochen lang nur Babynahrung und Kamillentee
Vorerst gebe es für sie jetzt nur Babynahrung und Kamillentee, berichtete sie außerdem. Kurz darauf korrigierte sie eine missverständliche Angabe aus der Story und präzisierte, dass ihre „Diät“ wohl ebenfalls rund drei Wochen dauern werde. „Ich kann schon jetzt nicht mehr“, merkte sie mit einem Tränen lachenden Emoji an.
Offenbar wurde Leonova also erst kürzlich operiert. Sie sei beim Zahnarzt gewesen, hatte sie bereits im März ebenfalls in einer Story mitgeteilt. „Eine dringende OP ist notwendig“, schrieb sie damals. Und weiter: „Zuerst muss ich aber auf die Unterlagen warten und danach auf die Rückmeldung von der Versicherung.“ Um welchen Eingriff es sich genau handelt, ließ sie damals offen.
Es wäre die zweite Operation innerhalb weniger Monate. Im Dezember hatte Leonova aus medizinischen Gründen ein Muttermal im Gesicht – ihr berühmtes „Markenzeichen“ auf der rechten Wange – entfernen lassen. Ekat teilte mit, dass das Muttermal „sich mittlerweile entwickelt“ habe. Sie forderte ihre Instagram-Follower dazu auf, Hautveränderungen ernst zu nehmen und sich regelmäßig kontrollieren zu lassen.
(wue/spot)
Bild: Ekaterina Leonova ist einer der Fanlieblinge unter den „Let’s Dance“-Profis. / Quelle: imago images/APress International/A-way!/Sebastian Gabsch



