Volles Programm für Reality-TV-Fans: Am Montag, 3. August, startet nicht nur um 20:15 Uhr die zweite Staffel von „Villa der Versuchung“. Sat.1 zeigt im Anschluss ab 22:15 Uhr auch noch die neue Show „Dschungel Divas – Jede Versuchung kostet“. Nun ist die Besetzung bekannt.
Wer wird die Königin der „Dschungel Divas“?
Zehn Frauen, die alle aus diversen Fernsehformaten bekannt sind, nehmen an dem Mix aus „Villa der Versuchung“ und Dschungelcamp teil. Angeführt wird das Feld von Micaela Schäfer (42), die das Rampenlicht kennt wie kaum eine Zweite, im Camp aber mehr braucht als einen guten Auftritt. Giulia Siegel (51) tauscht das DJ-Pult gegen Dschungelprüfungen. Kate Merlan (39) wiederum kennt den TV-Betrieb bis in den letzten Winkel, nur spielt der Dschungel nach eigenen Regeln. Janina Youssefian (43) liebt die große Bühne, findet vor Ort jedoch keinen roten Teppich vor.
Jessica Delion (26), Pinar Sevim (39), Ingrid Pavic, Christin Okpara (29), Bellydah und Jennifer Iglesias (27) komplettieren den Cast.
Die Spielregeln
Statt Villa und Champagner erwartet die Kandidatinnen das „wohl härteste Ladys-Only-Dschungelcamp“, wie der Privatsender in einer Mitteilung am Montag ankündigte. Schlamm, Verzicht und fordernde Challenges bestimmen den Alltag. Die Kandidatinnen kämpfen um 100.000 Euro. Sicher ist diese Summe allerdings nie. Das Preisgeld ist kein Fixbetrag, sondern muss in jeder Folge neu erspielt werden. Wer schwächelt, verliert nicht nur Ansehen im Camp, sondern bares Geld. Beautytreatments, Schaumbäder mit Glitzer und andere Annehmlichkeiten stehen jederzeit zur Verfügung. Doch: Wie bei „Villa der Versuchung“ werden diese vom gemeinsamen Topf abgezogen. Die Frage, die jede Folge trägt, lautet damit: Verzichtet eine Kandidatin für die Gruppe, oder greift sie lieber selbst zu?
(ae/spot)
Bild: Jennifer Iglesias (v.l.), Micaela Schäfer, Kate Merlan, Jessica Delion, Bellydah, Janina Youssefian, Giulia Siegel, Pinar Sevim, Ingrid Pavic und Christin Okpara sind die ersten „Dschungel Divas“ (ab 3. August, 22:15 Uhr, Sat.1 und Joyn). / Quelle: Joyn/Rico Güttich







