Das Spiel ist aus. Und mit ihm das Ende vom WM-Traum für die deutsche Mannschaft. Dass die Partie gegen Paraguay im Sechzehntelfinale nach Elfmeterdrama verloren gehen würde, hatten wohl selbst die größten Fußball-Pessimisten nicht auf dem Schirm. Umso fassungsloser reagierten bereits einige deutsche Promis, die für ihre Fußballliebe bekannt sind.
Darunter etwa Oliver Pocher (48). Selbst dem Komiker, der sich für gewöhnlich für keinen bissigen Kommentar unter der Gürtellinie zu schade ist, fehlten direkt nach dem Schlusspfiff die Worte: „Ja wow“, beginnt er in einem Reaktionsvideo auf seinem Instagram-Kanal. „Wir sind raus, die WM ist beendet.“ Mehrfach versucht er daraufhin, das Gesehene zu kommentieren, bricht aber immer wieder mitten im Satz ab. Seine Prognose: „Eigentlich kann sich Julian Nagelsmann jetzt hinstellen und sagen: ‚Das war’s'“.
Sein guter Kumpel und Podcast-Kollege Pietro Lombardi (34) postete in der Nacht auf Dienstag nur den 4:5-Endstand des Spiels und schrieb: „Einfach traurig“.
Kritik am Schiedsrichter
Heidi Klums (53) Sohn Henry (20) wittert in seiner Instagram-Story derweil sogar eine Verschwörung: „Jemand sollte den Schiedsrichter überprüfen“, schrieb er zu einem Bild seines enttäuschten Gesichts. Was er damit meint: In der Verlängerung hatte Deutschland eigentlich das 2:1 erzielt. Der Treffer von Jonathan Tah wurde vom marokkanischen Schiedsrichter Jala Jayed allerdings zurückgenommen – wegen eines minimalen Kontakts eines deutschen Spielers mit dem gegnerischen Torhüter.
Der Grundtenor, der sich durch Promi-Reaktionen und nationale wie internationale Presse zieht: Vom Nimbus des deutschen Nationalteams als gefürchtete Turniermannschaft ist nicht mehr viel übrig. Und auf den Bundestrainer – wer auch immer das sein wird – wartet sehr viel Arbeit.
Für Deutschland ist die WM-Reise also vorbei, noch bevor sie wirklich beginnen konnte. Paraguay trifft nun im Achtelfinale entweder auf Turnierfavorit Frankreich oder Schweden.
(stk/spot)
Bild: Hängende Köpfe nach dem Ausscheiden gegen Paraguay. / Quelle: IMAGO/Kirchner-Media



