Die Trennung von Veronica Ferres (61) und Carsten Maschmeyer (67) kommt für viele überraschend. Das Powercouple, seit 2009 zusammen und seit 2014 verheiratet, ließ zuletzt keine Anzeichen einer Krise erkennen. Und doch teilten der Unternehmer und die Schauspielerin unter anderem auf Instagram mit: „Wir haben uns bereits vor längerer Zeit und in Freundschaft entschieden, in Zukunft getrennte Wege zu gehen.“
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Auch ihre Auftritte in den sozialen Medien ließen davon nichts erahnen. Noch am 8. Mai dieses Jahres gratulierte Ferres ihrem Noch-Ehemann mit mehreren gemeinsamen Bildern zum Geburtstag und fand dabei liebevolle Worte: „Mit dir fühlt sich jeder Tag besonders an, lieber Carsten. Danke für all die schönen Erinnerungen, die wir teilen.“
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Auch Maschmeyer gratulierte Ferres Anfang Juni auf Instagram zum 61. Geburtstag und schrieb: „Ich kenne kaum jemanden, der mit so viel Energie, Neugier und Herz durchs Leben geht wie Du.“
Noch aktueller sind Social-Media-Beiträge der Patchwork-Familie Maschmeyer-Ferres. Veronica Ferres gratulierte Maschmeyers Sohn Maurice erst vor wenigen Wochen zum 33. Geburtstag und machte deutlich, wie eng ihre Verbindung bis heute ist: „Jetzt kenne ich dich seit 18 Jahren und ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen.“
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Auch Maschmeyer richtete noch im Juni liebevolle Worte an Ferres‘ Tochter Lilly Krug aus deren erster Ehe mit Martin Krug. Anlässlich ihres 25. Geburtstags verfasste er die liebevollen Zeilen: „Du hast mein Leben auf Deine ganz eigene Art bereichert, und ich freue mich über jeden Schritt, den ich von Deinem Weg miterleben darf.“
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Arbeitseifer als Trennungsgrund?
Kein Geheimnis ist derweil, dass Ferres und Maschmeyer vielbeschäftigt sind. Ebenfalls auf Instagram postete die bekannte deutsche Schauspielerin erst am 15. August dieses Jahres, ihr stünden ab Anfang September „38 Drehtage am Stück“ in Österreich bevor. Ihre Vorfreude darauf war unübersehbar: „Love it … Es macht riesig Spaß“, schrieb sie und fügte hinzu: „Bin so glücklich“.
Dass bei all den beruflichen Verpflichtungen die Zeit zu zweit mitunter knapp wurde, thematisierte das Paar auch in der Vergangenheit. Im April 2024 erklärte Maschmeyer im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news auf die Frage nach seinen Wünschen für die Zukunft seiner Ehe: „Am meisten wünsche ich mir, dass wir trotz der vielen beruflichen Aufgaben mehr Zeit füreinander haben.“
Auch eineinhalb Jahre später beschäftigte ihn das Thema noch. Im Dezember 2025 sagte der Unternehmer gegenüber spot on news über seine Wünsche für Beziehung und Familie im kommenden Jahr: „Für uns als Paar wünschen wir uns vor allem Gesundheit und genügend gemeinsame Zeit, gerade weil wir beide beruflich oft getrennt viel unterwegs sind.“
Veronica Ferres indes wiegelte noch im Juli 2025 im Gespräch mit der Frauenzeitschrift „Meins“ auf die Frage, ob die gemeinsame Zeit als Ehepaar zu kurz komme, ab. „Das ist alles nur eine Frage der Kommunikation. Man muss einfach die gemeinsamen Terminpläne aufeinander abstimmen“, so die Schauspielerin.
Und doch erklärte das Paar im Rahmen der Bekanntgabe seiner Trennung an prominenter Stelle: „Unsere Tätigkeiten als Schauspielerin und Produzentin beziehungsweise als Investor beanspruchen uns zeitlich sehr und verlangen unsere Anwesenheit an vielen Orten der Welt, weit weg von Zuhause.“
Infolgedessen sei aus „unserer Liebe eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft entstanden“. Auch in Zukunft wolle man sich nun „eng verbunden bleiben“ und für die „jeweiligen Stiefkinder“ da sein.
(lau/spot)
Bild: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer haben ihre Trennung bekannt gegeben. / Quelle: imago/APress / A-way!/Claudia Ast



