Schauspieler Armin Rohde (71) ist im „Kölner Treff“ in Tränen ausgebrochen. In der WDR-Talksendung ging es am Freitag unter anderem um seinen Hund Ike. Von dem Tier musste sich der TV-Star im Jahr 2022 verabschieden.
In der Sendung, die dieses Mal in Kooperation mit der Show „Tiere suchen ein Zuhause“ entstand, erinnerte Armin Rohde sich daran, wie er seinen Hund, eine Bulldogge, 2014 aus einem Tierheim in Bergheim gerettet hatte. Er hatte ihn zuvor in „Tiere suchen ein Zuhause“ gesehen und sei „schockverliebt“ gewesen, so der 71-Jährige. Der Schauspielstar fügte hinzu, dass der Hund im Tierheim zuerst nicht so niedlich ausgesehen habe wie in der Sendung.
„Mir war nicht klar, wie sehr das reinknallt“
Ins Herz geschlossen hat Armin Rohde Ike, der sein erster Hund war, dennoch. Als Bilder des Tieres im „Kölner Treff“ eingespielt wurden, standen dem Schauspieler die Tränen in den Augen. Ihm sei nicht klar gewesen, „wie weh das tut, wenn man ein Tier verliert“, erklärte er dazu. Der Abschied sei das Schwierigste, „da muss man innerlich vorbereitet sein“. Rohde ergänzte in der TV-Show: „Mir war nicht klar, wie sehr das reinknallt.“
Über den Abschied von Ike hatte Armin Rohde im Januar 2022 auch auf Instagram einen emotionalen Beitrag geteilt. Zu Bildern des 45 Kilogramm schweren Vierbeiners erklärte er damals: „Gestern ist mein bester Kumpel, mein witziger, stoischer, manchmal rabaukiger, verfressener, verschmuster und anhänglicher Ike über den Regenbogen gegangen. Wir mussten ihn gehen lassen. Jetzt hat er keine Schmerzen mehr. Irgendwann und irgendwo sehn wir uns wieder, süße Fellnase.“
Der Schauspieler, der unter anderem aus „Der bewegte Mann“ und „Nachtschicht“ bekannt ist, hat inzwischen wieder einen Hund bei sich aufgenommen: Die aus der Ukraine gerettete Tippsi ist bei Rohde eingezogen.
(hub/spot)
Bild: Armin Rohde bei einem Auftritt in Köln. / Quelle: imago/Panama Pictures / Christoph Hardt


