Ob Prinz Harry (41) seine Frau Herzogin Meghan (44) und die gemeinsamen Kinder Archie (7) und Lilibet (5) kommende Woche mit nach Großbritannien bringt, entscheidet sich einem Bericht der britischen Zeitung „The Sun“ zufolge wohl erst in letzter Minute.
Fest steht bislang nur, dass Prinz Harry selbst von Kalifornien in seine Heimat fliegen wird, um mehrere Termine wahrzunehmen, unter anderem rund um den Ein-Jahres-Countdown zu den Invictus Games 2027 in Birmingham sowie für weitere wohltätige Zwecke. Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wäre es die erste Großbritannien-Reise seit vier Jahren. Die Kinder waren zuletzt 2022 zum Platinjubiläum von Königin Elizabeth II. in Harrys Heimat. Doch der Antrag des jüngsten Sohnes von König Charles (77) auf zusätzlichen, vom Steuerzahler finanzierten Personenschutz wurde abgelehnt – und genau das brachte die Pläne der Familie laut der britischen Zeitung ins Wanken.
Sicherheitsteam sucht weiter nach Lösungen
Ob Meghan und die Kinder Prinz Harry begleiten, könnte bis zum Schluss offenbleiben. Quellen aus dem Umfeld des in Kalifornien lebenden Herzogs räumten gegenüber „The Sun“ ein, dass sein Sicherheitsteam „noch immer nach Möglichkeiten“ suche, den Besuch in „irgendeiner Form“ zu ermöglichen. Die Familie hält sich derzeit bereits an einem nicht näher genannten Ort in Europa auf. Deshalb könnten Harry, Meghan und die Kinder kurzfristig ein- und ausfliegen. Wie bereits vor einigen Tagen bekannt wurde, soll der König den Sussexes eine royale Unterkunft angeboten haben, vermutlich den Buckingham Palace, der über bestehende Sicherheitsvorkehrungen verfügt. Formell angenommen sei das Angebot aber wohl noch nicht.
Erstes Wiedersehen mit dem Großvater seit vier Jahren?
Für Harry geht es bei der Reise um mehr als Termine. Er möchte, dass Archie und Lilibet ihren Großvater König Charles endlich einmal wiedersehen. Vergangene Woche hatte ein Sprecher der Sussexes zunächst bestätigt, Harry wolle Frau und Kinder mit nach Großbritannien bringen, und eine unter Sperrfrist stehende Terminliste veröffentlicht. Nur 24 Stunden später wurde bekannt, dass es keinen zusätzlichen Sicherheitsschutz geben werde – woraufhin Harry ins Grübeln geraten sein soll, ob er seine Familie überhaupt mitbringen könne.
(ae/spot)
Bild: Herzogin Meghan und Prinz Harry leben seit 2020 in Kalifornien und haben keine offiziellen Funktionen mehr in der Royal Family. / Quelle: imago/AAP/CON CHRONIS



