Düsseldorf erlebt gerade den Besuch eines der größten Latin-Superstars der Welt: Bad Bunny (32) ist in der Stadt – und zeigt sich dabei überraschend nahbar. Vor seinen beiden ausverkauften Konzerten am Samstag und Sonntag in der Merkur Spiel-Arena erkundet der puerto-ricanische Musiker die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt und sorgt bereits im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff.
Am Donnerstag kursierten Bilder, die offenbar bereits am Vorabend entstanden sind. Sie zeigen Bad Bunny gemeinsam mit Fans in einem Lokal in der Düsseldorfer Altstadt – mit einem Glas Altbier in der Hand. Die Kneipe Peter’s Treff bestätigte auf Instagram: „Bad Bunny hat gestern bei uns kostenlose Tickets für sein Konzert verteilt. (…) Für alle, die gefragt haben: Nein, das war keine KI.“
Ein Besucher berichtete später, er sei zufällig mit Freunden vor Ort gewesen und habe den Superstar persönlich getroffen. Besonders in Erinnerung blieb dabei eine Geste: Bad Bunny soll „zwei Meter“ Bier ausgegeben haben. „Bester Mann!“, resümierte der Fan.
Laut der „Rheinischen Post“ ist der Sänger im Herzen der Stadt im traditionsreichen Hotel Breidenbacher Hof untergebracht. Dort sind auch schon internationale Größen wie Taylor Swift, die Rolling Stones oder Paul McCartney abgestiegen.
Bad-Bunny-Konzert in Düsseldorf komplett ausverkauft
Bad Bunny macht mit seiner „Debí Tirar Más Fotos World Tour“ am Samstag und Sonntag Halt am Rhein, zuvor war er bereits in Städten wie Barcelona und Madrid aufgetreten. In Düsseldorf werden an beiden Abenden jeweils rund 40.000 Fans erwartet. Als Vorband wird die puerto-ricanische Indie-Band Chuwi erwartet.
Das Konzert ist offiziell ausverkauft, lediglich auf Zweitplattformen tauchen vereinzelt Tickets zu deutlich überhöhten Preisen auf.
Nach Düsseldorf geht es für Bad Bunny noch in die Niederlande, nach Großbritannien, Frankreich, Schweden, Polen und Italien, bevor die Tournee am 22. Juli in Brüssel endet.
(ncz/spot)
Bild: Bad Bunny bei seinem letzten von zehn Konzerten in Madrid. Am Wochenende ist der Latin-Superstar in Düsseldorf. / Quelle: imago images/Europa Press/Ricardo Rubio


