Jack Osbourne (40) sieht sich derzeit mit Kritik konfrontiert. Der Sohn der verstorbenen Black-Sabbath-Legende Ozzy Osbourne (1948-2025) hatte am Sonntag Fotos von sich und seiner Ehefrau Aree Osbourne bei der UFC-Veranstaltung auf Instagram veröffentlicht, die auf dem Gelände des Weißen Hauses stattfand. Dazu schrieb er: „Die ultimative Date Night! UFC Freedom 250.“
https://www.instagram.com/p/DZlr39DlBg0/?img_index=1
Negative Reaktionen auf den Beitrag
In den sozialen Netzwerken häuften sich rasch kritische Stimmen. Ein User zeigte sich „erschüttert“ über Osbournes Besuch des Events, für das US-Präsident Donald Trump (80) eine Arena für Käfigkämpfe vor dem Weißen Haus errichten ließ. Viele Nutzer ließen Osbourne wissen, dass sie ihn entfolgen würden. Einige Follower erinnerten Osbourne an den Black-Sabbath-Song „War Pigs“, der sich kritisch mit Krieg auseinandersetzt. Ein anderer schrieb: „Das ist so traurig, dein Vater wäre so enttäuscht!“
Viele Stars lehnten die Einladung ab
Bereits im Vorfeld hatte die Veranstaltung für Aufmerksamkeit gesorgt. „UFC Freedom 250“ wurde auf dem South Lawn des Weißen Hauses ausgetragen und war Teil der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten. Zugleich wurde auch Trumps 80. Geburtstag gefeiert. Zahlreiche prominente Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, darunter Komiker Shane Gillis, WWE-Champion Roman Reigns sowie Unternehmer Mark Zuckerberg.
Auch Podcaster Joe Rogan und Paramount-Chef David Ellison waren vor Ort. Andere bekannte Persönlichkeiten wie Dwayne Johnson, Jason Statham, Tom Brady und Adam Sandler verzichteten hingegen auf eine Teilnahme, obwohl sie von UFC-Chef Dana White persönlich eingeladen worden waren.
(des/spot)
Bild: Jack Osbourne war beim UFC-Event am Weißen Haus dabei. / Quelle: Gage Skidmore/ZUMA Press Wire




