Lukas Podolskis (41) Oma Helene ist kurz vor dem Jahreswechsel im Dezember 2025 gestorben. Der ehemalige Fußballprofi, der im Mai bekanntgegeben hat, seine Karriere zu beenden, behauptet jetzt, dass seine verstorbene Großmutter in einem Krankenhaus bestohlen worden sei.
„Eine absolute Sauerei und ein Skandal“
Als ein Bestatter im Januar den Leichnam aus der Pathologie abholte, sei festgestellt worden, dass Schmuck fehlte, berichtet die „Bild“. „Auch meiner verstorbenen Oma wurden ihr Ehering und Goldschmuck geklaut. Als sie im Krankenhaus verstarb, trug sie beides noch“, erzählt Podolski der Tageszeitung. Bei der Übergabe des Leichnams an den Bestatter sei „der Schmuck verschwunden“ gewesen. Dies sei „eine absolute Sauerei und ein Skandal“.
„Es war der ausdrückliche Wunsch meiner Oma, dass sie mit ihrem Ehering beerdigt wird“, erzählt Podolski weiter. Das Krankenhaus, in dem seine Großmutter verstarb, sei darüber auch informiert worden. Es schmerze, „dass ihr dieser letzte Wunsch nicht erfüllt werden konnte“. Eine Sprecherin des Krankenhauses habe gegenüber „Bild“ darauf hingewiesen, dass man sich aus Datenschutz- und Persönlichkeitsgründen nicht zu Patienten äußern werde. Den Angehörigen sei laut Podolski gesagt worden, dass die Angelegenheit geprüft werde.
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„Du warst wie eine zweite Mutter“
Mit bewegenden Worten hatte Podolski sich am 29. Dezember 2025 bei Instagram zu gemeinsamen Bildern von seiner Großmutter öffentlich verabschiedet. „Du warst wie eine zweite Mutter für mich, als ich aufwuchs – immer hast du über mich gewacht, mich immer beschützt“, schrieb er auf Englisch. „Ich habe so viel von dir gelernt, Lektionen, die ich jeden Tag mit mir trage. Ich werde fortführen, was du mir beigebracht hast“, versprach der Profisportler. In seinem Herzen werde sie für immer weiterleben.
(wue/spot)
Bild: Lukas Podolski erhebt einen schweren Vorwurf gegen ein Krankenhaus. / Quelle: imago images/Future Image/Agentur Wehnert/M.Gränzdörfer




