Tschaikowskys Vierte und ein melodienreiches Hornkonzert

Essen, 09.02.2026 (lifePR) – Auf ein bemerkenswertes Debüt darf man sich im kommenden Sinfoniekonzert VII der Essener Philharmoniker freuen: Die estnische Dirigentin Kristiina Poska arbeitete bereits mit bedeutenden Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra oder dem Royal Concertgebouw Orchestra zusammen und ist nun erstmals in Essen zu Gast. Am Donnerstag/Freitag, 12./13. Februar 2026, jeweils um 19:30 Uhr (19:00 Uhr Konzerteinführung) in der Philharmonie Essen dirigiert sie ein Programm, das Béla Bartóks schwungvolle „Rumänische Volkstänze“ als Ausgangspunkt hat und mit Pjotr I. Tschaikowskys sehr persönlich gefärbter Sinfonie Nr. 4 f-Moll endet. Dazwischen kommt es zur Aufführung einer selten gehörten Perle der Solo-Literatur: Im 1950 komponierten Hornkonzert B-Dur des in Kiew geborenen Reinhold Glière sind Anklänge an die russische Romantik zu finden. Zwischen Virtuosität und Lyrismus, zwischen tänzerischer Flexibilität und ruhiger Leichtigkeit bewegt sich dieses melodienreiche Konzert, das somit eine große Herausforderung für Hornist*innen darstellt. Bestens geeignet dafür der aus Tschechien stammende Radek Baborák, der bereits Solohornist bei den Berliner Philharmonikern und Münchner Philharmonikern war.

Karten (€ 18,00-45,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter 0201 81 22-200 sowie online unter www.theater-essen.de.

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