Sat.1 hat den Starttermin für die vierte Staffel von „Promis unter Palmen – Für Geld mache ich alles!“ verkündet. Ab Montag, 9. Februar, läuft die Realityshow wöchentlich um 20:15 Uhr beim Sender. Parallel ist das Format auf Joyn abrufbar.
„Mit ‚Promis unter Palmen‘ eröffnet Sat.1 das Reality-Jahr mit einem echten Knaller“, erklärte Senderchef Marc Rasmus laut Pressemitteilung. Die neue Staffel werde „laut, unvorhersehbar, überraschend und unterhaltsam“.
Zwölf Promis kämpfen um 50.000 Euro
Der Cast der neuen Staffel steht bereits seit Monaten fest. Zwölf Prominente ziehen in die thailändische Villa, darunter Claude-Oliver Rudolph, Anouschka Renzi, Sylvia Wollny, Gina-Lisa Lohfink und Maurice Dziwak. Außerdem sind Dilara Kruse, Kevin Wolter, Menderes Bagci, Martin Angelo und Franziska Temme dabei. Für besondere Aufmerksamkeit dürfte das Aufeinandertreffen von Edith und Eric Stehfest sorgen – das Ex-Paar ist erstmals seit seiner Trennung gemeinsam in einer TV-Show zu sehen.
Das Spielprinzip bleibt bewährt: In Kapitänsspielen und Gruppenduellen kämpfen die Teilnehmer um ihren Platz in der Villa. Wer verliert, muss bei der Nominierungszeremonie zittern. Am Ende winkt dem Sieger ein Preisgeld von bis zu 50.000 Euro und die begehrte Goldene Kokosnuss.
Skandalformat mit turbulenter Geschichte
„Promis unter Palmen“ blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Die erste Staffel 2020 mit Bastian Yotta als Gewinner geriet in die Kritik, weil Claudia Obert von ihren Mit-Kandidaten exzessiv gemobbt wurde. Staffel zwei sorgte 2021 mit homophoben Aussagen von Marcus Prinz von Anhalt für Schlagzeilen – die Ausstrahlung wurde schließlich nach dem plötzlichen Tod von Teilnehmer Willi Herren auch noch abgebrochen.
Im vergangenen Jahr feierte die Show ein Comeback, das Cosimo Citiolo für sich entschied. An den vorherigen Erfolg – teils mehr als drei Millionen Zuschauer – konnte die Staffel mit rund einer Million aber nicht mehr anknüpfen.
(eyn/spot)
Bild: Unter anderem Silvia Wollny oder Gina-Lisa Lohfink sind bei „Promis unter Palmen“ zu sehen. / Quelle: Joyn/Gerhard Merzeder



