Nach OP: Prinzessin Kate will vom Bett aus arbeiten

Nach OP: Prinzessin Kate will vom Bett aus arbeiten

Erst nach Ostern soll Prinzessin Kate (42) nach ihrer Bauchoperation wieder öffentliche Termine wahrnehmen. Angeblich könnte sie davor aber schon vom Bett aus ihre Arbeit aufnehmen. Darüber spekulieren britische Medien. Prinz Williams (41) Ehefrau war Anfang dieser Woche operiert worden, wie der Palast mitteilte.

Prinzessin Kates Arbeit geht weiter

Der 42-Jährigen geht es angeblich „gut“. Sie wird voraussichtlich noch eine weitere Woche in der privaten London Clinic verbringen. Das Königshaus hatte von zehn bis 14 Tagen Krankenhausaufenthalt gesprochen. Anschließend soll sie sich zuhause im Adelaide Cottage weiter von dem medizinischen Eingriff erholen. Sobald Kate wieder daheim in Windsor ist, müsse sie sich ausruhen, aber ihre Arbeit gehe weiter, berichtete „The Times“. Insider sagten der Zeitung, dass die Prinzessin, sobald sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, vom Bett aus arbeiten werde.

An erster Stelle stünden aber die drei Kinder, Prinz George (10), Prinzessin Charlotte (8) und Prinz Louis (5). Eine Quelle sagte, dass Kate und William derzeit „Familie an erste Stelle und Job an zweite Stelle“ setzen. Das Paar versuche, den Kindern ein Gefühl der „Normalität“ zu geben. „Die Kinder stehen immer im Mittelpunkt ihres Universums. Das wird auch weiterhin so bleiben. Sie wollen sicherstellen, dass sie in Zukunft so viel Normalität wie möglich haben“, sagte ein Insider gegenüber „The Times“.

Auch Charles kommt ins Krankenhaus

Das britische Königshaus steht derzeit vor großen Herausforderungen. Während Kate im Krankenhaus ist, wird William sich vor allem um die Kinder des Paares kümmern. Zusätzlich bereitet sich König Charles (75) gerade auf eine Operation vor. Der Monarch muss sich nächste Woche einem medizinischen Eingriff wegen einer vergrößerten Prostata unterziehen. Offenbar ist bei ihm aber nur eine kurze Auszeit nötig.

(hub/spot)

Bild: Prinzessin Kate scheint auf dem Weg der Besserung zu sein. / Quelle: B. Lenoir/Shutterstock.com

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