„Großstadtrevier“: Dreharbeiten für neuen Film „Knockout“ gestartet

„Großstadtrevier“: Dreharbeiten für neuen Film „Knockout“ gestartet

In Hamburg wird derzeit der dritte Hauptabendfilm der ARD-Vorabendserie „Großstadtrevier“ gedreht. Die Produktion von „Knockout“ (AT) läuft noch bis Ende März. Für den Spielfilm steht auch Ex-„Tatort“-Star Oliver Mommsen (57) vor der Kamera. Er spielt einen langjährigen Freund von Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer). Die beiden kennen sich bereits seit ihrer Studienzeit.

Beging Frau Küppers Fahrerflucht?

Im Mittelpunkt der Handlung steht Revierchefin Frau Küppers, die plötzlich in eine heikle Lage gerät. In den frühen Morgenstunden werden Polizeioberkommissar Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Polizeihauptkommissarin Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Ein Fußgänger schwebt in Lebensgefahr. Das verlassene Unfallauto gehört ausgerechnet Frau Küppers. Ist die Chefin betrunken gefahren und hat anschließend Fahrerflucht begangen? Petersen will das nicht glauben und setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen. Dabei stößt das Team auf ein Geflecht aus Lügen, Macht und Gewalt.

Für Saskia Fischer bietet der Film eine besondere Herausforderung. „Frau Küppers und ich kennen uns seit 20 Jahren. Sie ist jemand, der funktioniert, der die Dinge im Griff hat – diese Kontrolle ist für sie essenziell“, wird sie in einer Mitteilung des Senders zitiert. „Doch in dieser Geschichte verliert sie diesen Halt, und ich bin gespannt, wie sie damit umgeht und was ich Neues von ihr kennenlerne.“

Drehstart der 40. Staffel im April

Direkt nach der Spielfilm-Produktion startet am 8. April die Arbeit an der 40. Staffel. Zwölf neue Folgen werden gedreht. Bis Mitte Mai werden noch acht Folgen der 38. Staffel gezeigt, ehe im Herbst neue Episoden folgen. Im Dezember wird zum Jahresabschluss das 40-jährige Serienjubiläum gefeiert. Die erste „Großstadtrevier“-Folge wurde am 16. Dezember 1986 ausgestrahlt.

(paf/spot)

Bild: Das „Großstadtrevier“-Team erwartet im Spielfilm „Knockout“ (AT) ein besonderer Fall. / Quelle: ARD/Thorsten Jander

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