Der Termin steht: Netflix-Hit „Kleo“ geht im Juli weiter

Der Termin steht: Netflix-Hit „Kleo“ geht im Juli weiter

Vor knapp zwei Jahren sorgte die deutsche Netflix-Serie „Kleo“ für Furore – nicht zuletzt wegen der fulminanten Hauptdarstellerin Jella Haase (31). Der „Fack ju Göhte“- und „Chantal im Märchenland“-Star erhielt für sein Spiel unter anderen den Deutschen Fernsehpreis als „Beste Schauspielerin“. Dass die Geschichte rund um die titelgebende DDR-Auftragskillerin mit einer zweiten Staffel fortgesetzt wird, stand bereits seit Längerem fest. Nun hat Netflix auch das Startdatum für die Fortsetzung enthüllt: Am 25. Juli geht die Jagd nach dem roten Koffer weiter.

Erster Trailer stimmt auf zweite „Kleo“-Staffel ein

Ein erstes Vorschauvideo auf die neuen Episoden hat Netflix am heutigen Tag gleich mit veröffentlicht. Der Clip zeigt, wie sich Hauptfigur Kleo (Haase) erneut mitten ins Getümmel stürzt – und dabei wieder mit dem Polizisten Sven („Die Känguru-Chroniken“-Star Dimitrij Schaad, 38) zusammenarbeitet. „Kein Rumballern“, weist dieser Kleo an, doch die ehemalige DDR-Auftragskillerin hinterlässt auch in Staffel zwei wie gewohnt eine Spur aus Blut.

Darum geht es in der Fortsetzung der Netflix-Serie

Der offiziellen Handlungsbeschreibung zufolge möchte die Ex-DDR-Spionin Kleo in Staffel zwei den begehrten roten Koffer zurückbekommen und endgültig vernichten, da dessen Inhalt eine entscheidende Rolle bei der Neuordnung Deutschlands und Europas nach dem Kalten Krieg spielt. Aus diesem Grund haben es auch die CIA und der KGB auf den Koffer abgesehen. So gerät Kleo über kurz oder lang ins Visier beider Geheimdienste.

Die zweite „Kleo“-Staffel kommt auf sechs Episoden. Regie führten Isabel Braak (36) und Nina Vukovic (46) nach einem Drehbuch von Hanno Hackfort (54), Richard Kropf (45), Bob Konrad (56) und Katharina Brauer (44). Die Dreharbeiten fanden in Berlin und Umgebung sowie in Belgrad statt.

(lau/spot)

Bild: Jella Haase und Dimitrij Schaad spielen die Hauptrollen in der Netflix-Serie „Kleo“. / Quelle: Robert Palka/Netflix

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