BAFTA Television Awards: „Rentierbaby“ führt Nominierungsliste an

BAFTA Television Awards: „Rentierbaby“ führt Nominierungsliste an

Im Februar wurden in London die diesjährigen BAFTAs vergeben. Edward Bergers (55) „Konklave“ mit Ralph Fiennes (62) gehörte mit vier Auszeichnungen zu den großen Gewinnern der Filmpreisverleihung. Bei den kommenden BAFTA Television Awards und den BAFTA Television Craft Awards könnte hingegen der Netflix-Erfolg „Rentierbaby“ – im Original „Baby Reindeer“ – groß abräumen.

Acht Nominierungen für „Rentierbaby“

Bei den Craft Awards werden bereits am 27. April Leistungen hinter der Kamera geehrt, während bei den Television Awards am 11. Mai Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Produktionen an sich ausgezeichnet werden. „Rentierbaby“ ist bei den beiden Veranstaltungen insgesamt acht Mal nominiert. Preise könnte es unter anderem für Richard Gadd (35) als Hauptdarsteller und Drehbuchautor geben, sowie für Nava Mau (32) und Jessica Gunning (38) als beste Nebendarstellerinnen. Außerdem ist „Rentierbaby“ als bestes „Limited Drama“ vorgeschlagen.

Für die Serie gibt es bei den Craft Awards und der im Mai von Alan Cumming (60) moderierten Verleihung jedoch starke Konkurrenz. Unter anderem „Rivals“ von Disney+, „Slow Horses“ von Apple TV+ als auch „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ von ITV haben ebenfalls mehrere Nominierungen erhalten.

Gadd bekommt es in der Hauptdarsteller-Kategorie mit David Tennant (53, „Rivals“), Gary Oldman (67, „Slow Horses“), Lennie James (59, „Mr Loverman“), Martin Freeman (53, „The Responder“) und Toby Jones (58, „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“) zu tun.

Bei den Hauptdarstellerinnen sind Marisa Abela (28, „Industry“), Monica Dolan (56, „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“), Sharon D. Clarke (58, „Mr Loverman“), Anna Maxwell Martin (47, „Until I Kill You“), Billie Piper (42, „Scoop“) und Lola Petticrew (29, „Say Nothing“) nominiert. Die vollständigen Listen sind auf der BAFTA-Homepage einsehbar.

(wue/spot)

Bild: Richard Gadd in „Rentierbaby“. / Quelle: Ed Miller/Netflix

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