Jasper Talbot, Hannah Chinn und Harry Gilby gehören zum Ensemble der HBO-Serie „Harry Potter“. Wie Warner Bros. Discovery Deutschland mitteilt, übernimmt Talbot die Rolle von Harrys Vater James Potter, Chinn spielt seine Mutter Lily Potter. Gilby ist als Charlie Weasley zu sehen.
Harrys Eltern hatten in den Kinofilmen nur kurze Auftritte und waren dort unter anderem in Rückblenden, auf Fotos und als magische Erscheinungen zu sehen. Charlie Weasley, der ältere Bruder von Ron, ist in den Verfilmungen hingegen gar nicht zu sehen. In den Romanen von J.K. Rowling (61) spielt er eine Nebenfigur.
Weitere Besetzungen schon bekannt
Mit Gilby bekommt die Figur nun erstmals ein Gesicht auf dem Bildschirm. Der Schauspieler kommt in eine bereits gut besetzte Familie: Katherine Parkinson spielt Molly Weasley, Tristan und Gabriel Harland verkörpern Fred und George. Ruari Spooner ist als Percy zu sehen, Gracie Cochrane als Ginny. Arthur Weasley stößt erst in der zweiten Staffel dazu und wird dort von Rafe Spall gespielt.
Lange müssen Fans auch nicht mehr warten. Die erste Staffel mit dem Titel „Harry Potter und der Stein der Weisen“ feiert an Weihnachten Premiere auf HBO Max. Parallel laufen bereits die Dreharbeiten zur zweiten Staffel in den Leavesden Studios bei London, die wiederum auf dem zweiten Roman „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ basiert.
Dafür stehen schon weitere prominente Namen fest: „Game of Thrones“-Star Kit Harington gibt Gilderoy Lockhart, Lenny Rush spielt Dobby und Billy Barratt den jungen Tom Riddle. Im Zentrum der Serie steht Dominic McLaughlin als Harry Potter. An seiner Seite spielen Arabella Stanton als Hermine Granger und Alastair Stout als Ron Weasley.
Zum erwachsenen Ensemble gehören unter anderem John Lithgow als Albus Dumbledore, Janet McTeer als Minerva McGonagall und Paapa Essiedu als Severus Snape. Nick Frost schlüpft in die Rolle von Rubeus Hagrid. Autorin J.K. Rowling ist als Executive Producer an Bord.
(eyn/spot)
Bild: Harry Gilby gibt Charlie Weasley, dem älteren Bruder von Ron, erstmals ein Gesicht auf dem Bildschirm. / Quelle: IMAGO/Future Image





