Angelina Jolie (51) hat einen Überraschungsbesuch in der Ukraine unternommen. Der ukrainische Boxverband (UBF) hat ein Foto bei Instagram geteilt, das den Hollywoodstar mit Sohn Knox (18) in einem Boxclub zeigt. „Die berühmte Schauspielerin Angelina Jolie besuchte den Boxclub ‚Spadkoyemets‘ in Charkiw“, teilt die UBF dazu mit.
https://www.instagram.com/p/Dc_LWppDW5r/
Demnach habe „ein ganz gewöhnlicher Trainingstag im Boxstudio eine unerwartete Wendung genommen“, als Jolie plötzlich dort unverhofft auftauchte. Ihr Sohn Knox habe an einem Muay-Thai-Training teilgenommen.
„Wir sind sehr dankbar“
„Vor Kurzem hat uns ganz zufällig Angelina Jolie besucht“, schreibt das Boxstudio zu dem Foto bei Instagram. Dazu wird erklärt: „Ihr Sohn Knox absolvierte gemeinsam mit den Verteidigern sein Muay-Thai-Training. Wir sind sehr dankbar und freuen uns, dass Sie sich für unser Gym entschieden haben!“ Man wolle sich für die Menschlichkeit Jolies und für ihr Interesse an der Geschichte des Boxstudios bedanken – und freue sich schon auf ein Wiedersehen.
Angelina Jolie selbst hat sich bislang nicht zu dem Besuch geäußert. Sie gehört nicht nur zu den bekanntesten Schauspielerinnen der Welt, sondern ist auch für ihren humanitären Einsatz bekannt. Rund zehn Jahre lang war sie etwa Sondergesandte des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und hat auch die Ukraine zuvor schon mehrfach seit Beginn des russischen Angriffskriegs besucht.
Im Februar 2022 erklärte sie etwa via Instagram, dass sie für die Menschen in der Ukraine bete. „Mein Fokus und der meiner UNHCR-Kollegen besteht nun darin, dass alles erdenklich Mögliche für den Schutz und die grundlegenden Menschenrechte der Vertriebenen und Flüchtlinge in der Region unternommen wird“, schrieb sie unter anderem. Einige Wochen später kam sie persönlich in die Stadt Lwiw, um mit Geflohenen zu sprechen und Kinder in einem Krankenhaus zu besuchen. Im Jahr 2025 reiste sie überraschend nach Cherson.
(wue/spot)
Bild: Angelina Jolie und ihr Sohn Knox, hier vor rund zwei Jahren, haben die Ukraine besucht. / Quelle: imago images/Hutchins Photo




