Maisie Williams (29) hat die Zeit mit Anfang 20 als „Hölle“ empfunden. Die Schauspielerin, die schon als Teenagerin mit der Rolle der Arya Stark in „Game of Thrones“ bekannt wurde, hatte nach dem Ende der Erfolgsserie im Jahr 2019 offenbar mit Problemen zu kämpfen.
Der britischen Zeitung „The Guardian“ sagte Maisie Williams : „Die erste Hälfte meiner 20er war einfach die Hölle, aber ich glaube, das geht vielen Menschen so.“ Der Serienstar fügte hinzu: „Ich denke, das hat eher damit zu tun, dass ‚Game of Thrones‘ zu Ende ging und ich nicht wusste, was ich als Nächstes tun sollte – und ich brauchte einfach eine Pause, um ehrlich zu sein.“
Seit 2023 geht es Maisie Williams besser
Ihre Probleme hätten auch „mit einer verspäteten, unangenehmen Teenagerphase“ zu tun gehabt und damit, „viele Dinge zu klären, von denen ich das Gefühl hatte, dass ich sie vielleicht nicht viel früher hätte bewältigen können“. Die Schauspielerin erklärte jedoch auch, dass sie mit ihrem Leben in den vergangenen Jahren sehr zufrieden gewesen sei, weil sie gelernt habe, sich selbst an die erste Stelle zu setzen. Seit 2023 gehe es ihr besser, sagte sie.
„Ich habe wieder angefangen, mich mit meinen Freunden zu treffen. Ich bin aus London weggezogen. Ich habe alleine gelebt. Ich war wieder mit meinem Hund zusammen. Alles war anders“, fügte sie hinzu. Sie habe sich selbst gewählt, wie sie weiter erzählte.
Die Schauspielerin, die ab kommender Woche im Kinofilm „Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern“ zu sehen ist, setzt nun auf „viel Ruhe, viel Lesen und Schreiben, Yoga, Laufen, Sport, Schwimmen, Radfahren und mit dem Hund spazieren gehen“. Außerdem ist Maisie Williams „sehr glücklich“ verliebt, wie sie auch verriet. Details über ihren neuen Partner gab sie aber nicht preis. Die 29-Jährige war bis 2023 mit Designer Reuben Selby liiert.
(hub/spot)
Bild: Maisie Williams kommt mit „Zauberhafte Schwestern 2“ in die Kinos. / Quelle: imago/Image Press Agency




