Paris Jackson (28) blickt auf zwei gescheiterte Verlobungen zurück. Im Podcast „Call Her Daddy“ spricht die Tochter von Michael Jackson (1958-2009) nicht nur über ihre gescheiterte Beziehung mit dem Musikproduzenten Justin Long, sondern macht auch öffentlich, dass sie davor schon einmal verlobt war.
Danach gefragt, wie Jackson wusste, dass sie bei der Auflösung ihrer Verlobung mit Long die richtige Entscheidung getroffen habe, antwortet die Schauspielerin und Sängerin, dass die öffentliche Seite sie nicht sonderlich beeinflusse. Schon zuvor habe sie erlebt, dass über das Ende ihrer Beziehungen geschrieben wurde.
Sie war schon einmal heimlich verlobt
Dann verrät die 28-Jährige: „Das ist auch schon meine zweite Verlobung, die ich aufgelöst habe. Wobei ich gar nicht weiß, ob man die erste überhaupt mitzählen kann.“
Jackson erklärt, dass sich die erste Verlobung für sie echt angefühlt habe, auch wenn sie und ihr damaliger Partner ihren Angaben nach zu diesem Zeitpunkt auf Drogen waren „und er den Ring ohne mein Wissen von meinem Geld gekauft hat“. Trotzdem habe sie die Liebe, die sie damals empfand, als real wahrgenommen. Jackson sagt nicht, mit wem sie damals verlobt war, seit Jahren hat sie aber dem Alkohol und anderen Drogen komplett abgeschworen.
„Ich bin die Art von Person, die sich sicher sein muss“
Im Juni 2025 plante sie noch die Hochzeit mit ihrem damaligen Verlobten Justin Long. Ende Juli machte sie öffentlich, dass alles vorbei war. Auf der Social-Media-Plattform X schrieb sie damals als Reaktion auf veröffentlichte Paparazzi-Aufnahmen, die sie sichtlich mitgenommen zeigten, von „Tränen der Trennung“.
„Das war also quasi die zweite“, tut Jackson die Auflösung ihrer Verlobung mit Long scheinbar fast beiläufig ab. Darauf merkt sie allerdings schnell an, dass die Angelegenheit nicht so einfach und locker war, wie das gerade herübergekommen sein könnte.
Es habe Zeiten gegeben, in denen sie die Beziehung beenden wollte, aber dann sei „diese kleine Stimme“ aufgekommen, die laut ihr wohl auch viele andere Menschen kennen. Eine Stimme, die fragte: Aber was, wenn Jackson nur noch etwas durchhalten müsse und es irgendwann später besser werde?
„Ich bin die Art von Person, die sich sicher sein muss“, erklärt sie. „Die sich wirklich, wirklich sicher sein muss.“ Sie habe ein ganzes Team an Leuten um sich herum gehabt, darunter einen Therapeuten, einen Coach und Freunde, die ihr alle die „richtige Frage“ gestellt hätten: „Wieso solltest du bleiben?“ Ihre Antworten darauf seien „nicht gut genug“ gewesen.
Jackson sei klar geworden: „Nur weil jemand ein guter Mensch ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch der Richtige für mich ist.“ Sie müsse in einer Beziehung glücklich sein und sie habe für sich erkannt, dass auch ihre Grundvoraussetzungen nicht verhandelbar sein müssen. Sie habe gelernt: „Wenn diese großen, wesentlichen Bedürfnisse nicht erfüllt werden, spielt es keine Rolle, dass du ein guter Mensch bist und mich nicht betrügen würdest. Das ist kein Grund, zu bleiben“.
(wue/spot)
Bild: Paris Jackson macht öffentlich, dass sie schon zweimal verlobt war. / Quelle: imago images/Image Press Agency/Chad Salvador






