„Let’s Dance“-Star Vadim Garbuzov (39) hat eine neue Partnerin. Bei der Premiere der Operette „Ein Käfig voller Narren“ im burgenländischen Mörbisch bestätigte der „Let’s Dance“-Profi der österreichischen Tageszeitung „Kurier“, dass er seit rund zwei Monaten mit Saphira zusammen ist. Die beiden zeigten sich an diesem Abend erstmals gemeinsam in der Öffentlichkeit. Wie sie sich kennengelernt haben, behalten sie vorerst für sich.
Damit endet für den 39-Jährigen eine vergleichsweise kurze Single-Phase. Erst im Januar hatten Garbuzov und das Model Nicole Ettlinger nach etwa acht gemeinsamen Jahren ihre Trennung öffentlich gemacht. Schon damals ließ der Tänzer durchblicken, dass er einer neuen Partnerschaft nicht im Weg stehen würde.
„Ein paar Augenblicke“ mit Saphira
Auf seinem Instagram-Account gibt es inzwischen mehr Pärchen-Content zu sehen. Mit „Ein paar Augenblicke“ und einem weißen Herz kommentiert der Tanzprofi eine Reihe Fotos und Videos. Darauf sind die beiden eng umschlungen, küssend, tanzend und vor allem lächelnd und lachend zu sehen. Ein Bild zeigt zudem die Schleckattacke eines weiß-braunen Hundes auf den RTL-Star.
https://www.instagram.com/p/Da8o78BCAOY/?hl=de&img_index=9
Der Post wurde vielfach gelikt von Vadim Garbuzovs Tanzshow-Kolleginnen und -Kollegen sowie ehemaligen Promis der Show. Unter dem Post sind zudem unzählige rote Herzen zu finden.
Seit 2015 fester Teil der RTL-Show
Zum Profi-Ensemble von „Let’s Dance“ gehört der gebürtige Ukrainer seit 2015. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Kanada, später feierte er im internationalen Tanzsport zahlreiche Erfolge. An der Seite seiner langjährigen Tanzpartnerin Kathrin Menzinger (37) sammelte er nationale wie internationale Titel.
2021 sorgte er in der RTL-Show für ein Novum: Gemeinsam mit Nicolas Puschmann (35) bildete Garbuzov das erste reine Männerpaar in der Geschichte des Formats. Die beiden tanzten sich bis ins Finale.
(ili/spot)
Bild: „Let’s Dance“-Star Vadim Garbuzov macht aus seiner neuen Liebe keine Geheimnis. / Quelle: imago/Future Image / Willy C. Randerath



