Nur wenige Wochen nach der siebten Staffel von „LOL: Last One Laughing“ steht mit „LOL Next“ bereits die nächste Lach-Challenge in den Startlöchern. Diesmal treten zehn Comedians, Entertainer und Content Creator an, die vor allem im Internet ein Millionenpublikum erreichen.
Am bewährten Prinzip ändert sich nichts: Mehr als 40 Kameras beobachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei, wie sie ihre Konkurrenz zum Lachen bringen wollen, ohne selbst auch nur eine Miene zu verziehen.
Von selfiesandra bis Phil Laude
Mit dabei ist unter anderem Sandra Safiulov, besser bekannt als selfiesandra. Spätestens seit ihrer Teilnahme an der RTL-Show „Let’s Dance“, bei der sie 2025 den vierten Platz belegte, ist die Influencerin auch einem breiteren Fernsehpublikum bekannt. Phil Laude machte sich zunächst als Mitglied des YouTube-Trios Y-Titty einen Namen und ist heute Hauptdarsteller und Mitentwickler der Comedyserie „Almania“. TikTok-Star und Schauspieler Helge Mark war bereits bei „Die Verräter“ zu sehen.
Aditotoro, Maria Ziffy und Paul Luca Fischer alias paulomuc erreichen vor allem mit humorvollen Videos auf Social Media ein großes Publikum. Alina Bock wurde als Mitglied der Popband beFour bekannt und ist inzwischen als Comedienne und Schauspielerin erfolgreich. Freshtorge hat sich mit Comedyfiguren und Sketchen einen Namen gemacht, Marti Fischer als Musiker, Stimmenimitator und Webvideoproduzent. Laura Larsson wurde unter anderem durch den früheren Erfolgspodcast „Herrengedeck“ bekannt.
Ein Lacher genügt zum Aus
In der Show dürfen die zehn Teilnehmenden ihr gesamtes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Stand-up, Improvisation, schräge Einlagen und voller Körpereinsatz sind laut Pressemitteilung ausdrücklich erwünscht – solange die Konkurrenz darüber lacht. Anders als beim Original gilt diesmal jedoch eine verschärfte Regel: Wer innerhalb der vier Stunden auch nur einmal lacht, scheidet aus.
Durch den Ableger führt Hazel Brugger. Die Comedienne, die bereits mehrfach im Originalformat zu sehen war, übernimmt die Moderation aus dem Kontrollraum. Von dort aus beobachtet sie jede Regung der Kandidatinnen und Kandidaten und versucht mit kleinen Gemeinheiten zusätzlich, sie aus der Reserve zu locken.
Das Format begleitet den Wettkampf in vier Episoden. Am Ende geht es wie beim Original um ein Preisgeld von 50.000 Euro, das für einen guten Zweck gespendet wird.
Zu sehen ist „LOL Next“ bei Prime Video. Einen konkreten Starttermin nannte der Streamingdienst in seiner Mitteilung zunächst nicht.
(obr/spot)
Bild: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „LOL Next“ auf einem Blick. / Quelle: Constantin Entertainment/Prime Video



