Schon das dritte Spin-off zur Kultserie „The Big Bang Theory“ startet in den kommenden Wochen – neben der Neuauflage eines absoluten Serienklassikers. Zunächst begibt sich aber die jüngere Elle Woods in neue Abenteuer und Verwicklungen.
„Elle“: Ab 1. Juli bei Prime Video
Die beiden „Natürlich blond“-Filme aus den frühen 2000er-Jahren waren große Publikumserfolge. Die neue Prequel-Serie „Elle“, produziert von „Natürlich blond“-Star Reese Witherspoon (50), erzählt nun die Vorgeschichte der Kultfigur.
Elle, nun gespielt von Newcomerin Lexi Minetree (25), zieht als Teenagerin von Los Angeles nach Seattle. Dort trifft sie auf die Grunge-Kultur – eine Welt, die kaum weiter entfernt sein könnte von ihren farbenfrohen Outfits und ihrer optimistischen Lebenseinstellung. Der Trailer zur Amazon-Serie gibt darauf einen ersten Vorgeschmack.
Produzentin Reese Witherspoon kam nach eigener Aussage beim Schauen der Serie „Wednesday“ auf die Idee zu „Elle“. Alle acht Folgen erscheinen auf einen Schlag bei Prime Video. Eine zweite Staffel ist bereits beschlossen.
„Unsere kleine Farm“: Ab 9. Juli auf Netflix
Auf Netflix erscheint eine Neuauflage des Serienklassikers „Unsere kleine Farm“, der in den USA ursprünglich von 1974 bis 1983 lief. Der Streamingdienst nimmt sich dafür erneut der Buchvorlagen von Laura Ingalls Wilder (1867-1957) an.
In der neuen Serie zieht Familie Ingalls in den amerikanischen Westen, um in dem Örtchen Independence einen Neuanfang zu wagen. Dort erwartet Vater Charles (Luke Bracey, 37), Mutter Caroline (Crosby Fitzgerald), Tochter Mary (Skywalker Hughes) und die selbstbewusste Laura Ingalls, gespielt von Alice Halsey, ein hartes Leben fernab der bereits etablierten Zivilisation.
In der Neuauflage nehmen die amerikanischen Ureinwohner einen größeren Stellenwert ein als in der Vorgängerserie. Kulturelle Berater sollen dabei helfen, den Stamm der Osage angemessen darzustellen. Netflix kündigt an, „beide Seiten“ der Geschichte beleuchten zu wollen. Die neue Serie soll demnach „teils optimistisches Familiendrama, teils dramatische Überlebensgeschichte und teils Einblick in die Ursprünge des US-amerikanischen Westens“ sein. Eine zweite Staffel ist bereits bestätigt.
„Stuart Fails to Save the Universe“: Ab 24. Juli auf HBO Max
Mit „Stuart Fails to Save the Universe“ startet schon der dritte Ableger zur Kultserie „The Big Bang Theory“ – nach „Young Sheldon“ und dessen Spin-off/Fortsetzung „Georgie & Mandy“.
In der Adventure-Sci-Fi-Comedyserie „Stuart Fails to Save the Universe“ rücken diesmal Nebenfiguren aus „The Big Bang Theory“ in den Mittelpunkt: Comicladen-Betreiber Stuart (Kevin Sussman, 55), seine Freundin Denise (Lauren Lapkus, 40), Quantenphysiker und Nervensäge Barry Kripke (John Ross Bowie, 55) sowie Stuarts Geologenfreund Bert (Brian Posehn, 59). Sie müssen nicht weniger leisten, als die Realität wiederherzustellen, nachdem ein von Sheldon und Leonard entwickeltes Gerät zerstört und damit versehentlich ein Multiversums-Armageddon ausgelöst wurde, wie es in der offiziellen Beschreibung der Serie heißt.
Die zehn Episoden der Premierenstaffel von „Stuart Fails to Save the Universe“ erscheinen im wöchentlichen Rhythmus auf HBO Max.
(lau/spot)
Bild: Die neue Familie Ingalls in „Unsere kleine Farm“. / Quelle: Eric Zachanowich/Netflix




