So sieht Helene Fischer als Hollywoodstar aus

So sieht Helene Fischer als Hollywoodstar aus

Wie Helene Fischer (41) wohl als Grande Dame von Hollywood aussehen würde? Diese Frage wurde nun beantwortet: Als Coverstar der neuen Juli-Ausgabe des Magazins „InStyle“ schlüpft die Schlagerqueen in verschiedene Outfits, die von elegant bis voluminös reichen und unter anderem von Dior, Tom Ford und Victoria Beckham stammen.

Zu einem Post auf Instagram, der Fischers Coverbild zeigt, heißt es: „Für das zweite Cover unserer Juliausgabe schlüpft Helene Fischer in die Rolle eines Hollywood-Stars – mit opulenten Looks, Glamour-Momenten und einer Modestrecke, die direkt aus einem Film stammen könnte.“ Eine verblüffende Ähnlichkeit inklusive: Auf dem Bild geht die Musikerin glatt als jüngere Schwester von Schauspielerin Christina Applegate (54) durch.

https://www.instagram.com/p/DZfeoM1qHXK/

Auch musikalisch läuft es

Doch auch in ihrem Kerngebiet beweist Helene Fischer derzeit gewohnte Stilsicherheit. Am vergangenen Mittwochabend feierte sie den Auftakt ihrer „360° Stadion Tour“ in Dresden. Im Rudolf-Harbig-Stadion erlebten mehr als 35.000 Zuschauer die Rückkehr der Schlagersängerin auf die große Tourneebühne nach fast drei Jahren Pause.

Für Gesprächsstoff sorgte dabei vor allem ein emotionaler Moment: Gemeinsam mit ihrem Ehemann Thomas Seitel (41) schwebte Fischer während des noch unveröffentlichten Songs „An meiner Seite“ hoch über das Publikum – „eng umschlungen“, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Es sei „die größte Liebeserklärung, die sie ihrem Ehemann machen konnte“, heißt es weiter. Die „Süddeutsche Zeitung“ wertet es als „komplett hinreißende Luftballettnummer“.

Das nächste Konzert der Tour zu Helene Fischers 20-jährigem Bühnenjubiläum steht am Samstag, dem 13. Juni, in Berlin an. Anschließend reist sie nach Stuttgart, Frankfurt, Gelsenkirchen und Köln. Auch in Amsterdam, Hamburg, Hannover, Wien, Zürich und München steht sie auf der Bühne.

(stk/spot)

Bild: Könnte auch in der Traumfabrik durchstarten: Helene Fischer. / Quelle: imago/Future Image / Kurt Krieger

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