Im Sommer nervt kaum etwas mehr als die eigenen Haare: Sie kleben an Nacken und Rücken, wehen ständig ins Gesicht und sind einfach nur im Weg. Dieses Problem eliminieren Hochsteckfrisuren. Doch der klassische Dutt oder Zopf werden schnell langweilig. Zum Glück gelingen auch andere Hairstyles leicht und sehen gut aus. Vier Ideen zum Ausprobieren.
Leichte Frisur mit Blütenclips
Für diese Frisur braucht es lediglich zwei Haarclips – im besten Fall in Blütenform oder einem ähnlich sommerlichen Design. Als Erstes werden die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Vorne sollten zwei Strähnen daraus gelöst werden, die das Gesicht umspielen. Anschließend nimmt man die Hälfte der Haare aus dem Zopf nach oben und dreht sie ein, legt das entstandene Knötchen an den Kopf und befestigt es mit einer Klammer. Diesen Schritt wiederholt man mit dem unteren Teil. Wichtig ist, die Clips anhand der Haardicke auszuwählen, damit die Frisur den ganzen Tag hält.
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Seidentuch-Dutt
Seidentücher sind 2026 Trend – und lassen sich auch in Hairstyles einbinden. So geht es: Wieder wird mit einem Pferdeschwanz gestartet. Danach wird das Tuch wenige Zentimeter über dem Zopfende festgeknotet. Dann heißt es: Den Zopf nach oben aufrollen, die Tuchenden liegen dabei über den Händen. Der entstandene Bun wird schließlich fixiert, indem die zwei Tuchstränge darunter festgeknotet werden. Am Ende fallen sie locker herunter.
Der Hairstyle ist besonders praktisch, da er mit verschiedenen Tüchern variiert und an das Outfit angepasst werden kann. So wird die Frisur zum Accessoire.
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Spiky Bun
Ein Dutt muss nicht immer perfekt glatt sein. Der Spiky Bun spielt mit der rockigen, edgy Attitude des Ungemachten. Zunächst wird dafür etwas Stylingcreme oder -schaum in den Haaransatz gegeben, damit die Haare glatt am Kopf anliegen. Danach werden die Haare zu einem Zopf gebunden, der in zwei Teile geteilt und jeweils um den Finger gezwirbelt wird. Die beiden Strähnen werden umeinandergelegt und zum Bun geformt, der mit einem Haargummi fixiert wird. Die Spitzen dürfen dabei wild herausschauen. Mit etwas Gel lassen sie sich zusätzlich definieren. Haarspray sorgt abschließend für einen langen Halt.
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Elegante Knotenfrisur
Diese Frisur kommt mit nur einem Haargummi aus: Die Haare werden zu einem Pferdeschwanz zusammengenommen, die Seiten und die Haare am Nacken mit einem Gelprodukt glattgezogen. Über dem Haargummi werden die Haare auseinandergezogen und der Zopf von unten durch die Lücke geführt. Der Zopf wird geteilt, eingedreht und zusammengeknotet. Die Enden lassen sich dann nach unten nehmen und in der Frisur fixieren. Alternativ helfen Bobby Pins, alles sicher zu befestigen.
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(paf/spot)
Bild: Seidentücher oder Bandanas lassen sich nicht nur auf dem Kopf, sondern auch in der Frisur tragen. / Quelle: Liudmila Chernetska / iStock via Getty Images




